Leistung versus Chancengerechtigkeit? Soziale Öffnung der Begabtenförderung

Leistung versus Chancengerechtigkeit? Soziale Öffnung der Begabtenförderung

von Ulla Siebert


Am 24. September 2009 erschien in der ZEIT ein Artikel über den Zusammenhang zwischen sozialer Herkunft und Stipendienvergabe durch die Begabtenförderwerke  (1) mit Bezug auf eine aktuelle Studie des Hochschulinformationssystems (HIS) (2). Die Profile der Werke wurden darin bezogen auf die soziale Zusammensetzung der StipendiatInnenschaft untersucht. Das Ergebnis war diesbezüglich für die Werke wenig schmeichelhaft: Im Verhältnis zum sozialen Profil der Studierenden an deutschen Hochschulen insgesamt fiel auf, dass die soziale Selektion in der Begabtenförderung noch stärker greift als beim Hochschulzugang insgesamt. Die Kinder von AkademikerInnen sind in den Werken überrepräsentiert. Das deutsche Bürgertum reproduziere sich selbst, so der Autor Simon Kerbusk.

Auch wenn Kerbusk einräumen muss, dass es bezogen auf die soziale Zusammensetzung der insgesamt rund 25.000 StipendiatInnen doch erhebliche Unterschiede zwischen den Werken gibt – beispielsweise zwischen der Hans-Böckler-Stiftung auf der einen und der Studienstiftung des deutschen Volkes auf der anderen Seite –, so ist er schnell bei dem Urteil: Wer habe, dem werde offenbar gegeben, so sein Fazit. Und er zitiert den Elitenforscher Michael Hartmann, der das System der Begabtenförderung grundsätzlich in Frage stellt. Für Hartmann ist es eine Illusion, dass es in der Begabtenförderung um Leistung als Auswahlkriterium gehe.

Beide Autoren fragen leider nicht nach den möglichen Ursachen für diese soziale Schieflage in den Begabtenförderungswerken. Hartmann neigt vielmehr dazu, Klischees, die möglicherweise – wenn überhaupt – vereinzelt nur für wenige Förderwerke zutreffen mögen, längst aber nicht für alle, zu reproduzieren. Denn dafür sind die Ergebnisse der HIS-Studie bei den verschiedenen Förderwerken viel zu disparat. Würde man diese Ergebnisse zudem noch mit anderen biographiebezogenen und gleichzeitig gerechtigkeitsrelevanten Merkmalen in Beziehung setzen – Geschlecht, Migrationshintergrund, Alter, 2. Bildungsweg, Behinderung u.a. –, und mit Fächern und Hochschultypen kombinieren, käme ein noch wesentlich differenzierteres Bild zu den derzeitigen Förderschwerpunkten der Förderwerke zutage.

Das öffentliche Interesse an der Begabtenförderung wächst

Seit der Debatte um die Einführung und Finanzierung von Studiengebühren in Deutschland und vor allem bedingt und befördert durch das enorme Anwachsen der Mittel, die durch die CDU-Ministerin Annette Schavan seit 2005 für die öffentlich finanzierte Begabtenförderung bereit gestellt worden sind, ist die Begabtenförderung aus einer Art Dornröschenschlaf erwacht; die Öffentlichkeit nimmt sie inzwischen viel stärker wahr, Studierende werden systematischer über diese Fördermöglichkeit unterrichtet, Hochschulen haben die Begabtenförderung als Partner entdeckt, ProfessorInnen und LehrerInnen vermitteln ihre Studierenden an die Werke. Der ZEIT-Artikel hat zurecht darauf aufmerksam gemacht, dass die Förderwerke insgesamt, bezogen auf die Schieflage in ihrem sozialen Profil, erheblichen Korrekturbedarf haben. Viele Werke haben dies zwar auch schon vor dem Erscheinen des Artikels erkannt, einige wurden aber davon besonders aufgeschreckt und werden nun ihrerseits aktiv, um diesen Missstand zu beheben.

Die Ursachenanalyse fiel in der Öffentlichkeit je nach politischer Couleur der Diskursbeteiligten unterschiedlich aus: Während die einen der Begabtenförderung gleich den Garaus machten, diese diskreditieren wollten (weil Elitenförderung!) und ihre liebgewonnenen Klischees gegenüber der Begabtenförderung pflegten, fragten andere genauer nach den Wirkungsmechanismen, die auf eine solche Auswahl der Geförderten, wie oben beschrieben, Einfluss nehmen. Ihnen ist es ernst damit, Begabtenförderung und Chancengerechtigkeit zusammen zu bringen: Wer ist an dem Auswahlprozess beteiligt, welche Habitusregeln wirken direkt oder indirekt darauf ein, wie finden die BewerberInnen zu den Begabtenförderungswerken und wie werden sie überhaupt ermutigt, dort vorstellig zu werden? Wie weit reicht die gesellschaftliche Aufgabe der Begabtenförderung, sozial gerecht/er zu wirken – und wie ist diese Aufgabe mit der individuellen Förderung von Begabung, Talent und Leistung in Einklang zu bringen? Wie verhält sich die Leistungsorientierung der Begabtenförderung zu positiven Maßnahmen und Diversity-Mainstreaming? Die meisten Werke haben sich inzwischen gemeinsam auf den Weg gemacht, um Antworten auf diese Fragen zu suchen, konsultieren ExpertInnen dazu und unterziehen ihre Auswahlverfahren einer kritischen Analyse.

Begabtenförderung hat einen öffentlichen Auftrag – sie ist dem Gemeinwohl verpflichtet

Da die Begabtenförderung einen öffentlichen Auftrag hat, sind sich die Begabtenförderwerke darüber einig, dass es eine Frage der Chancengerechtigkeit und letztlich der Demokratieförderung ist, talentierten jungen Menschen unabhängig von ihrer Herkunft den Zugang zur Begabtenförderung zu ermöglichen. So heißt es in der Absichtserklärung, die die Begabtenförderwerke im Juni 2007 mit dem Bundesministerium für Bildung und Forschung abgeschlossen haben:

Bei allen gewollten Unterschieden zielen die Werke gemeinsam darauf ab, besonders begabte, motivierte, sich wissenschaftlich qualifizierende und auch außerfachlich engagierte junge Menschen nach dem Prinzip der Individualförderung zu eigenständigen, kritischen, fachlich kompetenten und dem Gemeinwohl verpflichteten Persönlichkeiten zu bilden. Leistungs-, Verantwortungsbereitschaft und Entscheidungskompetenz sind dabei ebenso erforderlich wie die Fähigkeiten, Toleranz und Verständnis gegenüber anderen Meinungen und Kulturen zu entwickeln und sich mit anderen Menschen produktiv auszutauschen und zusammenzuarbeiten. Ein Verständnis über Fächergrenzen hinweg wird angestrebt, um in einer komplexer werdenden Welt neue Entwicklungen hinsichtlich ihrer gesellschaftlichen Bedeutung einordnen und die Tragweite von Entscheidungen reflektieren zu können.

 

Die Werke setzen diesen Auftrag um, indem sie die StipendiatInnen einerseits mit einem elterneinkommensabhängigen Stipendium materiell unterstützen, andererseits diese ideell fördern, indem sie die StipendiatInnen individuell beraten, für und mit ihnen Veranstaltungen zur Politischen Bildung, zum Ausbau von Schlüsselqualifikationen und zum Berufseinstieg u.a. konzipieren und Vernetzungsangebote machen.

Jedes Werk, das diese Absichtserklärung ernst nimmt, muss sich selbstverständlich fragen, ob es dem öffentlichen Auftrag tatsächlich gerecht werden kann, wenn es eine Gruppe von Studierenden entweder komplett ignoriert oder deren Talente erst gar nicht zu erkennen vermag. Denn die Begabtenförderung hat den Auftrag, alle Begabungsreserven zu heben und Studierenden aus allen gesellschaftlichen Schichten die Partizipation an der Begabtenförderung zu ermöglichen, sofern sie gute Leistungen erbringen und bereit sind, sich für das Gemeinwohl einzusetzen.

Die Zielgruppen der Werke sind seit ehedem unterschiedlich, ihre Pluralität macht eine ihrer Stärken aus. Wenn man aber einmal davon ausgeht, dass der oben beschriebene Befund zur sozialen Schieflage in der Begabtenförderung kein intendiertes Resultat eigener bewusster Schwerpunktsetzung ist, stellt sich zunächst die Frage, welche möglichen strukturellen oder institutionellen Gründe dafür verantwortlich sein können, dass die Situation so ist wie sie ist. Mögliche Gründe sind:

Mangelhafte Information – fehlende Kenntnis

SchülerInnen aus nichtakademischen Elternhäusern – der sog. „Ersten Generation“ –, die sich über Studienfinanzierungs- und Fördermöglichkeiten informieren wollen, finden die Begabtenförderwerke nicht automatisch, wenn sie nicht von LehrerInnen, anderen SchülerInnen, von VertreterInnen der Initiative Arbeiterkind.de  oder anderen darüber informiert und zur Bewerbung ermuntert werden. Werden sie erst im Laufe des Studiums auf die Begabtenförderung aufmerksam, ist es für viele zu spät; einige Werke lassen nur Bewerbungen in den ersten Semestern des Erststudiums zu. Trotz vereinzelter Initiativen der Begabtenförderwerke, in Schulen und in sozialen Brennpunkten auf die Förderangebote aufmerksam zu machen, reichten diese längst noch nicht aus, um alle potentiellen KandidatInnen anzusprechen.

Rolle von LehrerInnen und HochschulehrerInnen

Wenn LehrerInnen die Begabtenförderung selbst nicht kennen, können sie auch keine Talentsucher und -finderinnen werden. Gleiches gilt für HochschullehrerInnen. Wir wissen, dass deren persönliche Ansprache, Ermutigung und Unterstützung von SchülerInnen zu den Erfolgsfaktoren einer Bewerbung um die Begabtenförderung gehört. Die Begabtenförderwerke müssen deshalb bestrebt sein, diese MultiplikatorInnen noch besser über die Stärken der Begabtenförderung zu informieren.

Talentschmiede statt Begabtenförderung

Studierende aus der „Ersten Generation“ fühlen sich möglicherweise nicht oder wenig von den Selbstdarstellungen der Begabtenförderungswerke angesprochen: Sind sie überhaupt gemeint? Sind sie denn wirklich „begabt“, gehören sie selbst zu den „Begabten“? Muss man nicht ein 1.0-Abitur haben, um in den Kreis aufgenommen zu werden?

Viele Begabtenförderwerke setzen indirekt darauf, dass junge Menschen eine gehörige Portion Selbstbewusstsein mitbringen müssen, um sich selbst als Zielgruppe dieser „Begabtenförderung“ wahrzunehmen. Die Begabtenförderung sollte sich darum bemühen, die weniger Selbstbewussten zur Bewerbung einzuladen. Sie sollte sich eher als „Begabungsförderung“ oder „Talentschmiede“ verstehen, wenn sie – statt abzuschrecken – neue Zielgruppen besonders einladen und zur Bewerbung ermuntern will.

Fächerspektrum, Hochschularten

Wir wissen, dass sich die sozialen Profile von Studierenden nach Fächern unterscheiden; in der Begabtenförderung sind bisher jene Fächer besonders häufig vertreten – dies gilt besonders für die politischen Stiftungen, in denen sich vor allem Studierende aus bürgerlichen Kreisen tummeln: Politikwissenschaften, Soziologie, Philosophie, Sprachwissenschaften. Umgekehrt sind in vielen Werken die MINT-Fächer und Studierende aus Fachhochschulen unterrepräsentiert, deren Sozialprofil sich erheblich von jenen der Universität unterscheidet. Dieses Potential erkennt die Begabtenförderung inzwischen. Das ist aber noch ausbaufähig.

Leistung bedeutet mehr als gute Noten

Leistungsbereitschaft nachzuweisen ist ein zentrales Kriterium für die Aufnahme in die Begabtenförderung. Leistung ist auch erkennbar an guten Noten, gewiss. Aber die Leistungsbereitschaft eines jungen Menschen zu erkennen verlangt von den Begabtenförderwerken weit mehr, als Notenspiegel zu interpretieren. Sie müssen weitere Leistungsindikatoren für die Auswahl zukünftiger StipendiatInnen zur Anwendung bringen: Was hat ein junger Mensch bereits für eine Lebensleistung vollbracht, wie ist er aufgewachsen, hatte er FördererInnen, welche Unterstützung hat er bisher erfahren? Für was interessiert er/sie sich besonders? Wie setzt sie sich für andere ein, wo engagiert er sich? Wie ist seine Leistung im Verhältnis zu den eigenen Lebensbedingungen zu bewerten?

Engagement als Eintrittskarte

Die meisten Begabtenförderwerke sind sich darin einig, dass nicht allein die Notenbesten für die Förderung in Frage kommen, sondern vor allem jene unter den Studierenden, die sich gesellschaftlich engagieren, Verantwortung für andere übernehmen, über den eigenen Tellerrand blicken und sich für das Gemeinwohl einsetzen. Hier liegt der Schlüssel dafür, weshalb Begabtenförderung überhaupt öffentlich gefördert wird: Es geht nicht darum, durch die Aufnahme in die Förderung gute Studienleistungen posthum zu belohnen, sondern vielmehr darum, jungen Menschen die Voraussetzungen dafür zu bieten, unter guten und materiell abgesicherten Bedingungen zu studieren, ihre Interessen zur Entfaltung zu bringen und neben dem Studium gesellschaftlich aktiv zu bleiben, um so MultiplikatorInnen und Fach- und Führungspersönlichkeiten von morgen zu fördern.

Aber auch dieses Anliegen ist voraussetzungsvoll: Studierende müssen einerseits das Engagement schon mitbringen, damit sie ein wichtiges Aufnahmekriterium erfüllen. Dies kann beispielsweise für jene ein Hindernis darstellen, deren Lebensbedingungen ein gesellschaftliches Engagement bis dato verhindert haben, vielleicht weil sie jobben oder auf ihre kleineren Geschwister aufpassen mussten. Und selbst wenn sie sich gesellschaftlich bereits engagieren, müssen sie dies selbst als so bemerkenswert erachten, dass sie es im Sinne der Begabtenförderung auch in einer Bewerbung so darstellen können. Dies ist längst nicht immer der Fall. Und schließlich wissen wir aus der Forschung zum Ehrenamt, dass bürgerschaftliches, politisches und kirchliches Engagement vor allem ein Mittelschichtsphänomen ist. Und das eigene „Engagement“ unterscheidet sich außerdem auch je nach individuellen Lebensbedingungen, nach Stadt und Land, nach familiären Vorbildern o.ä. Engagement ist demnach – ähnlich wie „Leistung“ – in Relation zu den Lebensumständen der BewerberInnen zu bewerten und zu qualifizieren.

Habitusverwandtschaft im Auswahlverfahren

Haben GutachterInnen den gleichen sozialen Hintergrund wie potentielle StipendiatInnen, ist die Wahrscheinlichkeit hoch, dass sie ihresgleichen auswählen werden. Der Umkehrschluss liegt nahe: Je diverser die Auswahlkommissionen und Gutachtergremien in sozialer, kultureller, genderspezifischer, altersbedingter, fachspezifischer u.a. Hinsicht zusammengesetzt sind, desto geringer die Gefahr, nur einer Gruppe von KandidatInnen ungehindert oder unbewusst den Vorzug zu geben. Dies ist nicht nur eine Frage der Chancengerechtigkeit. Eine in jeglicher, so auch in sozialer Hinsicht divers zusammengesetzte StipendiatInnenschaft bildet ein ideales inspirierendes, aber auch notwendiges und praxisnahes Lernumfeld für junge Menschen, um voneinander und miteinander zu lernen und um mit mehrdimensionaler Verschiedenheit umgehen zu können.

Methoden im Auswahlverfahren

Die Wahl der Methoden im Auswahlverfahren benachteiligt und begünstigt bestimmte Zielgruppen: Interviews mit mehreren GutachterInnen bestehen jene BewerberInnen wahrscheinlich besonders erfolgreich, die solche Gesprächssituationen von zu Hause kennen, die an der gepflegten Diskussion am heimischen Abendbrottisch regelmäßig teilnehmen, die sich regelmäßig politisch informieren. Gruppendiskussionen können jenen vielleicht eher eine Chance bieten, die weniger den politischen Diskurs zu pflegen gewohnt sind, aber sehr wohl einen Sensor für ein Team, für das soziale Miteinander mitbringen, vielleicht, weil sie dies aus der eigenen Familie kennen, und zu dessen Gelingen aktiv beitragen können. Die Mischung der im Auswahlverfahren gewählten Methoden gleicht im Idealfall mögliche, sozial-ökonomisch bedingte Vorteile und Benachteiligungen aus.

Fazit

Wenn soziale Herkunft nicht Talent und Leistungsbereitschaft übertrumpfen darf, sondern vielmehr Aufstieg und Verantwortungsübernahme durch Leistungsbereitschaft, durch Talent und eigenen Willen erreicht werden kann, dann ist es besonders die Aufgabe der Begabtenförderwerke, für diese Durchlässigkeit zu sorgen. Die meisten Begabtenförderwerke haben inzwischen erkannt, dass die eigene soziale Öffnung nicht nur eine Frage von Chancengerechtigkeit auf der einen und gesellschaftlicher Akzeptanz auf der anderen Seite ist: Wenn sie Begabung tatsächlich fördern wollen, dann müssen sie weitere Anstrengungen unternehmen, um diese auch auf unterschiedlichen Ebenen erkennen zu können, und sie müssen dafür sorgen, dass zukünftige Verantwortungseliten aus allen sozialen Schichten kommen. Die Zusammensetzung der StipendiatInnen sollte mindestens so divers und heterogen sein wie die Gesellschaft, aus der die StipendiatInnen kommen.

Die Begabtenförderwerke sollten es sich deshalb auch zur Aufgabe machen, Diversity-Kompetenz unter den StipendiatInnen zu vermitteln und sie für die unterschiedlichen Erfahrungen  und Lebensbiographien, die bereits ihre Mit-StipendiatInnen mitbringen, im Rahmen der ideellen Förderung zu sensibilisieren. Diese Kompetenz zu entwickeln, ist eine wichtige Voraussetzung für spätere Fach- und Führungskräfte, um ihrer beruflichen und gesellschaftlichen Verantwortung, die wir von ihnen erwarten, tatsächlich gerecht werden zu können.


Endnoten

(1)  Kerbusk, Simon: Wer hat, dem wird gegeben: Eine Studie analysiert erstmals, wer Begabtenstipendien bekommt.“ In: Die Zeit, Nr. 40, 24.9.2009.

(2) Elke Middendorff, Elke / Isserstedt, Wolfgang / Kandulla, Maren: Das soziale Profil in der Begabtenförderung: Ergebnisse einer Online-Befragung unter allen Geförderten der elf Begabtenförderungswerke im Oktober 2008. Hannover: HIS 2009.

Februar 2011

 

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Dr. Ulla Siebert ist seit 2002 Leiterin des Studienwerks der Heinrich-Böll-Stiftung. Sie war Geschäftsführerin des Informations- und Dokumentationszentrums für Antirassismusarbeit e.V. in Düsseldorf.