Nivedita Prasad und Urmila Goel über Rassismus, Selbstverortung und das Buch "InderKinder"

Präsentation des Buches „InderKinder Über das Aufwachsen und Leben in Deutschland“Präsentation des Buches „InderKinder Über das Aufwachsen und Leben in Deutschland“. Urheber: Isis Martins. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

 

Dr. Nivedita Prasad ist Menschenrechtsaktivistin und arbeitet als Dozentin für verschiedene Universitäten zu den Themen Rassismus, Migration, Diskriminierung und Menschenrechte. Anfang der 90er Jahre war sie maßgeblich daran beteiligt, Women of Color Spaces in Deutschland zu etablieren.  In diesem Interview spricht Nivedita Prasad über Selbstverortung, Rassismus in Deutschland und das Buch "InderKinder".

 

Dr. Urmila Goel ist Mitherausgeberin von "InderKinder. Über das Aufwachsen und Leben in Deutschland", ist Kultur- und Sozialanthropologin und Trainerin in Berlin mit den Schwerpunkten Migration, Rassismus, postkoloniale Theorie, Heteronormativität und den Verflechtungen von Machtverhältnissen. In diesem Interview spricht sie über die Idee zum Buch, die ironisierende Aneignung des Begriffs "InderKinder" und die damit verbundenen Zuschreibungen. Goel erklärt auch, wie das Buchprojekt Menschen mit indischem Migrationshintergrund bei der Selbstverortung helfen kann.

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