Arbeit

Aktuelles zum Thema

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Das Dossier nähert sich dem Thema Menschenhandel über drei Kapitel: der erste Teil widmet sich europa- und bundespolitischen Aspekten, der zweite Teil fokussiert den „Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ und der dritte Teil „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung“.

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Kordula Schulz-Asche, Mitglied des Deutschen Bundestages, stellt die Positionen und Forderungen der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen beim Thema Menschenhandel vor.

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Romana Riegler stellt in ihrer Untersuchung dar, wie vor allem strukturelle Diskriminierung auf Grund ethnischer Herkunft und Genderfaktoren Roma-Frauen besonders verletzlich für Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung machen.

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Paula Riedemann und Babette Rohner von der Berliner Beratungsstelle Ban Ying setzen sich kritisch mit dem Begriff „Moderne Sklaverei“ auseinander. Sie stellen die Kampagnen der Beratungsstelle gegen Menschenhandel vor.

Arbeit

Partizipation am Arbeitsmarkt ist einer der wichtigsten Indikatoren für gesellschaftliche Teilhabe. Auf dem Arbeitsmarkt ist immer noch mit strukturellen Diskriminierungen zu kämpfen: Menschen werden aufgrund ihres ausländisch klingenden Namens nicht eingestellt, Abschlüsse aus anderen Ländern werden nicht anerkannt. Die Ursachen für diesen "Brain Waste" liegen in fehlenden Anerkennungsmöglichkeiten (oder Wertschätzung) ausländischer Abschlüsse und unzureichenden beruflichen Integrationsprogrammen.

Veranstaltungen

Apr 28Apr 30
Biographie-Workshop für Frauen
Berlin
Mai 10
Fachforum zur Armutsprävention in Thüringen
Erfurt
Mai 15
Impulse für eine neue Familienpolitik
Berlin
Mai 16
Impulse für eine neue Familienpolitik
Berlin
Mai 17
Thema 2: Human Ressource Management - Die Suche nach der idealen Arbeitskraft
Berlin

Publikationen

Das Dossier nähert sich dem Thema „Menschenhandel“ über drei Kapitel: der erste Teil widmet sich europa- und bundespolitischen Aspekten, der zweite Teil fokussiert den „Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ und der dritte Teil „Menschenhandel zur sexuellen Ausbeutung“.

Im April 2012 trat auf Bundesebene das Gesetzespaket "zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen", auch "Anerkennungsgesetz" genannt, in Kraft. Was heißt "ausländisch"? Was heißt "Berufsqualifikation"? Ilka Sommer widmet sich diesen Fragen und stellt den Zusammenhang zwischen Anerkennung und Verkennung heraus.

Dossier

Installationsansicht der Ausstellung "Crossing Munich. Orte, Bilder und Debatten der Migration", 10.07.-15.09.2009, Rathausgalerie Mchen. . Urheber: Jörg Koopmann. Crossing Munich Ausstellungsgruppe . All rights reserved.

Das Dossier betrachtet die Rolle von Gewerkschaften zum Thema Migration in Zeiten des demographischen Wandels. Angesichts globaler Migrationsprozesse werfen wir einen Blick auf internationale Beispiele von Gewerkschaftsarbeit und Organizing. Beiträge aus der Politik, unterschiedlichen Gewerkschaften, Initiativen und der internationalen Forschung treten in dem Dossier in einen durchaus kontroversen Dialog.

Weitere Beiträge

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Norbert Cyrus schlägt begriffliche und juristische Neufassungen des Tatbestandes „Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ vor und berücksichtigt dabei speziell den Zugang von Betroffenen zu Unterstützungssystemen.

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Vor dem Kongress „Wie schaffen wir Integration“ am 24. und 25. Juni 2016 haben wir mit der Aktivistin Fadhumo Musa Afrah und mit Peter Clever von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände über die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt gesprochen.

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In der Debatte um ein Einwanderungsgesetz wird häufig argumentiert, es gebe doch bereits umfassende Gesetze, die die Zuwanderung nach Deutschland regeln, somit sei ein Einwanderungsgesetz nicht notwendig. Eine solche Argumentation übersieht die vielfältigen Chancen, die ein solches Gesetz bietet.

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Herbert Brücker geht der Frage nach, inwieweit Deutschland von der Arbeitsmigration innerhalb der EU profitiert.

alle Beiträge zu "Arbeit"

Freitags, Berlin Charlottenburg in einem Veranstaltungsraum einer Grundschule: türkisches Kaffee-Kränzchen. Die Frauen, die sich hier treffen, haben viel zu erzählen. Einst kamen sie als Gastarbeiterinnen nach Berlin, wo sie Jahrzehnte ihres Lebens verbracht haben.

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Besides job creations and responding to care needs, a central argument justifying the development of in-home care has been that of gender equality. In her paper, Emilia Roig argues that the stated policy objective of “freeing” the productive potential of the more highly-skilled women - as announced by the European Commission – widens the gender pay gap, instead of fostering gender equality in the workplace.

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