Medien

Aktuelles zum Thema

The Beast in The Belly

Schwarze Wissensproduktion als angeeignete Profilierungsressource und der systematische Ausschluss von Erfahrungswissen aus Schwarzen Kulturstudien.

By Noah Sow

Offen statt bunt! Einwanderer als Journalisten in deutschen Massenmedien

Miltiadis Oulios zeigt, dass die Vorschläge des Nationalen Integrationsplans bezüglich der Integration der MigrantInnen in den Medien erst bei wenigen Medienunternehmen Eingang gefunden hat. Diversity Mainstreaming beim Personal ist bei vielen noch ein Fremdwort und manche haben nicht vor, von ihrer bisherigen (Nicht-)Praxis abzuweichen.

Medien

Repräsentation von Migrantinnen und Migranten und Menschen of Color jenseits von Stereotypen ist immer noch Mangelware. Die deutsche Medienlandschaft muss sich wandeln - vor und hinter der Kamera. Mit dem Stipendienprogramm „Medienvielfalt, anders“ machen wir einen Schritt hin zu mehr Diversität hinter und vor der Kamera und in den Redaktionen.

Kommission

Veranstaltungen

-
(post-)migrantisches Kunst- und Kulturprojekt
Erfurt
-
Fit for Politics | Facebook, Twitter und Co.
Hannover

Medienberichterstattung

Dossier Medien und Diversity

Die Medien haben die gesellschaftliche Vielfalt in Deutschland zwar entdeckt, längst aber noch nicht realisiert. Ein Dossier über Wege zur Überwindung von Diskriminierung und zu mehr Vielfalt in Programm und Personal.

Partizipation und Sichtbarkeit von MigrantInnen und Minderheiten in Kunst, Kultur und Medien

Während sich die großen Medienunternehmen vor allem Menschen mit Migrationshintergrund als KonsumentInnen interessieren, rücken WissenschaftlerInnen und PraktikerInnen „people of colour“ und MigrantInnen als aktive MacherInnen in Kultur und Medien in den Vordergrund. Kien Nghi Ha zeigt am Beispiel des sog. „deutsch-türkischen“ Films, welche Entwicklungen zu beobachten sind.

By Kien Nghi Ha

MigrantInnen als Thema der Medienberichterstattung

Georg Ruhrmann zeigt auf, dass die Berichterstattung über Migration und verbundene Themen seit dem 11.September 2001 im Focus der Terrorismusbedrohung steht. Wurden MigrantInnen in der medialen Darstellung in den 80er und 90er Jahren in negativer Weise unter dem Aspekt der „Ausländerkrimininalität“ überrepräsentiert, so sind sie es seit 2001 unter der Perspektive des islamistischen Terrorismus bzw. des „Kampfs der Kulturen“.

Weitere Beiträge

Über das Dossier Welcome to Germany III – Visapolitiken und Willkommenskultur

Nach einer juristischen Einführung nähern wir uns dem Thema Visapolitiken durch Erfahrungsberichte von Menschen und Organisationen. Auf der einen Seite gibt es positive Erfahrungen und Einschätzungen der deutschen Visapolitik als „hart, aber fair“. Auf der anderen Seite stehen aber auch Beiträge, die ein anderes Licht auf die Willkommenskultur gegenüber Fachkräften oder binationalen Familien werfen.

By Elisabeth Gregull, Julia Brilling

Nur ein Stück Stoff? – Die visuelle Politik des Kopftuchs

Unterdrückung, Rückständigkeit, Frauenfeindlichkeit sind nur einige der gängigsten Assoziationen, die über das muslimische Kopftuch aufgeworfen werden. Eine Ausstellung versucht, mit diesen negativen Konnotationen zu brechen.

By Lara-Zuzan Golesorkhi

Vielfaltfinder – für mehr Vielfalt in den Medien!

In der Online-Datenbank Vielfaltfinder können sich ausgewiesene Fachleute aller Wissensgebiete sowie Protagonist_innen mit Migrationsgeschichte/People of Color registrieren und ihr individuelles Profil gestalten und erweitern.

Medien zwischen Diskriminierung und Diversity

Andreas Linder diskutiert auf der Basis kultur- und globalisierungstheoretischer Gesichtspunkte, warum von Diversity und nicht von Integration gesprochen werden sollte und welche politischen und ökonomischen Prozesse einem Diversity Mainstreaming zuwider laufen. Zudem stellt er den Status Quo des Diversity Mainstreamings im Bereich der Medien in verschiedenen Staaten vor.

Der Westdeutsche Rundfunk – Integration als business case

Der WDR gilt als führend, was einen neuen Umgang mit der Migrationsgesellschaft und betriebsinterne Initiativen in diese Richtung angeht. Der Integrationsbeauftragte Gualtiero Zambonini stellt die programmatischen Ansätze des Senders in Programm und Personalpolitik vor.

Vom „Gastarbeiterfunk“ in die Mitte des Programms

Karl-Heinz Meier-Braun ergänzt diese Darstellung der Initiativen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks mit der Praxis des SWR und mit einem geschichtlichen Überblick – vom Gastarbeiterfunk in den 60er Jahren bis zum interkulturellen Mainstream-Programm - und stellt aktuelle Projekte des Senders vor, z.B. das „Islamische Wort“.

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