Bildung

Nicht definiert

Im Rahmen der Veranstaltung „Baustelle Flucht und Migration" am 24. und 25. Juni 2016 haben wir Podiumsgäste und Teilnehmende gefragt: „Wie schaffen wir Integration?"

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Vor dem Kongress „Wie schaffen wir Integration“ am 24. und 25. Juni 2016 haben wir mit der Aktivistin Fadhumo Musa Afrah und mit Peter Clever von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände über die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt gesprochen.

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Jane Schuch formuliert die zentralen Bildungsbedingungen für Sinti und Roma, um den Kreislauf von rassistischer Verfolgung, Ausgrenzung und daraus resultierenden Traumatisierungen zu durchbrechen.

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Dr. Elizabeta Jonuz widmete sich in ihrer empirischen Dissertation unter anderem der Forschungsfrage, wie migrantische Roma mit Prozessen ihrer Marginalisierung umgehen. Als wichtiges Erfolgskriterium für die gesellschaftliche Inklusion identifiziert sie die individuelle Abwehr des Stigmas Ethnizität.

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Dr. Hristo Kyuchukov  beschreibt in seinem Essay Diskriminierung durch die Entwertung von Romanes als Sprache. Er betont die Dringlichkeit der Etablierung von Sprachunterricht in Romanes und sieht  in der Wertschätzung der Sprache sowohl die Würdigung von Roma -Kultur als auch ein Mittel “Antigypsism” zu bekämpfen.

Die Debatte um Otfried Preußlers "Kleine Hexe" hat das Thema Vorurteile und Rassismus in der Kinderliteratur ins öffentliche Interesse gerückt. Unser Dossier zeigt, dass es heute eine bunte Vielfalt neuer und progressiver Kinder- und Jugendliteratur gibt, die ganz ohne rassistische Sprache und koloniale Bildwelten auskommt.

Panel 2: Repräsentationsfragen der Kunst (24. November 2013)
Teilnehmer_innen: Dr. Daniele Daude / Nasim Aghili / Farnaz Arbabi

Die zweitägige Konferenz "Berlin Callin Stockholm" brachte Aktivist_innen und Künstler_innen aus Stockholm und Berlin zusammen, um eine transnationale Perspektive auf Rassismus zu entwerfen und widerständige Strategien zu entwickeln. 

Demokratische Teilhabe gehört zu den Grundfesten der Gesellschaft. Eine inklusive Demokratie kann nur über politische Partizipation und die gleichberechtigte soziale und wirtschaftliche Teilhabe und Repräsentation aller Menschen erzielt werden. Die hier versammelten Texte tragen zum Verständnis einer inklusiven Demokratie bei und beschäftigen sich mit den Orten und Strategien der Partizipation in der Teilhabegesellschaft.

 

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