Diskriminierung

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Bis heute ist eine Verständigung darüber ausgeblieben, welche Ungeheuerlichkeiten sich in München wirklich abgespielt haben. Als sei die Lage zu verworren - und damit unbrauchbar für eine politische Debatte, die immer weniger Zwischentöne duldet.

The revival of racism and its propagandists is a clear indication that in the democratic societies of Europe, the reasons giving rise and reproducing it, have not ceased to exist. Quite the opposite, in fact. This report aims at contributing in making racism and its spreading understood better by the wider public, under the circumstances of this multifaceted crisis that has stricken Greek society.

Besides job creations and responding to care needs, a central argument justifying the development of in-home care has been that of gender equality. In her paper, Emilia Roig argues that the stated policy objective of “freeing” the productive potential of the more highly-skilled women - as announced by the European Commission – widens the gender pay gap, instead of fostering gender equality in the workplace.

Emilia Roig geht in ihrem Paper der Frage nach, wie scheinbar neutrale Gesetze spezifisch auf Migrantinnen wirken. Wie lassen sich das Politikziel und die verfassungsmäßige Pflicht zur Verbesserung der Geschlechtergleichstellung mit dem Wachstum eines höchst prekären, geschlechtergetrennten und durch die Überrepräsentation von Migrantinnen gekennzeichneten Arbeitssektors in Einklang bringen?

In deutschen Rundfunk- und Fernsehanstalten herrscht in Punkto Sprache konservative Strenge – bei Sprechern und Moderatoren von Mainstream-Sendungen werden regionale und ausländische Akzente nicht zugelassen. Offen sagt dies keiner der Verantwortlichen, wohl um sich vor einem schweren Vorwurf zu schützen: Diskriminierung. 

Der Beitrag von Dr. Azadeh Sharifi hat die „Blackfacing Debatte“ um das Deutsche Theater zum Anlass genommen, um die Möglichkeiten und Grenzen eines „postmigrantischen Theaters“ zu erkunden anhand der Beispiele des Schauspiel Köln und dem Ballhaus Naunynstrasse.

Die Schauspielerin  Lara-Sophie Milagro schreibt über die (Un)Möglichkeit von Schwarzen und People of Color-Schauspieler_innen an deutschen Theatern, das Problem der Definitionshoheit und das Selbstverständnis eines weiß dominierten Kulturbetriebs.

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Annemie Burkhardt, Koordinatorin von „Berlin braucht dich!“, Eren Ünsal, Leiterin der Berliner Antidiskriminierungsstelle und die Schauspielerin Lara-Sophie Milagro über strukturelle Diskriminierung im Kulturbetrieb und die interkulturelle Öffnung der Berliner Verwaltung.

Positive Maßnahmen – kurz und knapp ist eine einführende Darstellung und wendet sich an Personen, die sich beruflich mit der Thematik vertraut machen oder die einfach wissen wollen, was das ist: Positive Maßnahmen zugunsten benachteiligter Gruppen.

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