Integrationspolitik

Nicht definiert

Möglichkeiten einer partizipativen Integrationspolitk - Das Beispiel der Stadt Leipzig

Der Umgang mit Migrant_innen war eine von vielen Aufgaben, die die städtischen Gesellschaften Ostdeutschlands nach der politischen Wende neu definieren und einüben mussten. In der ehemaligen DDR hatte man keinerlei Instrumente für eine etwaige „Integration“ entworfen, nun begann man, politische Instrumente und planerische Ansätze zu entwickeln und zu erproben, die das Zusammenleben in der Stadt ordnen und gestalten sollten.

Willkommen in Deutschland? Abschottung statt Attraktivität für Hochqualifizierte

Kamuran Sezer erläutert die restriktive Anerkennungspolitik von ausländischen Abschlüssen Hochqualifizierter im größeren Kontext der z.T. widersprüchlichen Einwanderungs- und Integrationspolitik Deutschlands. Er argumentiert, dass gravierende Änderungen notwendig sind, damit  Deutschland die Herausforderungen des demographischen Wandels meistert.

Is Romania a home for immigrants?

In Romania there are about 60 000 legal immigrants, most of them of Arab, Turkish, Chinese and Moldavian origin. The presence of foreign citizens in Romania is a rather unknown phenomenon as neither they, nor the media raise much attention about it.

Integration und Affirmative Action

Integrationspolitiken für MigrantInnen in Ländern wie Deutschland, Österreich oder anderen vergleichbaren europäischen Ländern wirken hauptsächlich auf die Rahmenbedingungen der Integration ein.

Vor dem dritten Integrationsgipfel: Ernüchternde Bilanz

Mit großem Pomp wird am 6. November 2008 der 3. Integrationsgipfel der Großen Koalition abgehalten. Im Juli 2007 hatte der 2. Integrationsgipfel den Nationale Integrationsplan „Neue Wege – Neue Chancen“ (NIP) beschlossen.

Integration lokal: Der Integrationsplan für Berlin-Marzahn

Der Integrationsplan des Berliner Bezirks Marzahn NordWest wurde in einem relativ kurzen, konstruktiven und teilweise kontroversen Prozess unter Beteiligung von Fachleuten aus Institutionen, Vereinen und Verwaltungen, der Migrations- und Integrationsbeauftragten des Bezirks sowie einigen Vertreterinnen und Vertretern aus der Bewohnerschaft erarbeitet.

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