Migrationspolitik

Nicht definiert

Das Mittelmeer ist zum Massengrab geworden: Bis Ende Juli 2016 sind 3000 Menschen ertrunken, im Durchschnitt 14 pro Tag. Die Mehrheit von ihnen starb auf dem Weg von Libyen nach Italien, der weltweit gefährlichsten Fluchtroute.

Im Rahmen der Veranstaltung „Baustelle Flucht und Migration" am 24. und 25. Juni 2016 haben wir Podiumsgäste und Teilnehmende gefragt: „Wie schaffen wir Integration?"

Die Fachkommission: Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik erarbeiten.

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Die Journalistin Nina Scholz reflektiert ihre Eindrücke als Helferin in einer Kleiderkammer und denkt darüber nach, was bürgerschaftliches Engagement leisten kann – und was nicht.

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Carolin Wiedemann hat mit Manuela Bojadzijev über Widersprüche im Migrationssystem und über Migration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesprochen.

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In der Debatte um ein Einwanderungsgesetz wird häufig argumentiert, es gebe doch bereits umfassende Gesetze, die die Zuwanderung nach Deutschland regeln, somit sei ein Einwanderungsgesetz nicht notwendig. Eine solche Argumentation übersieht die vielfältigen Chancen, die ein solches Gesetz bietet.

Der zweite Teil der Dossier-Reihe "Welcome to Germany" betrachtet die exklusiven Seiten der Willkommenskultur in Deutschland und richtet den Fokus auf die Themen Flucht und Asyl.

Gibt es sie überhaupt die "dritte Genaration"? Wie gestalten die jungen Menschen im Anschluss an und in Abgrenzung an die Erfahrungen ihrer Eltern und Großeltern ihr Leben? Und welche Unterstützung benötigen sie?

150.000 Menschen leben in Deutschland offiziell unter dem Damoklesschwert der drohenden Abschiebung. Als Ausreisepflichtige haben sie kein Recht, in Deutschland zu bleiben.

Das Dossier analysiert Möglichkeiten und Grenzen der ethnischen Datenerhebung.

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