Teilhabegesellschaft

Nicht definiert

Kongress 24./25.06: "Wie schaffen wir Integration?"

Flucht, Einwanderung, Integration spalten die europäischen Gesellschaften zwischen Befürworter/innen und Gegner/innen einer akzeptierenden Einwanderungspolitik. Die diesjährige Baustellen-Konferenz der Heinrich-Böll-Stiftung fragt deshalb: "Wie schaffen wir Integration?"

Welcome to Germany V - Zivilgesellschaftliches Engagement

Hinausgehend über das vage Konzept einer "Willkommenskultur", die in den letzten Jahren zum Symbol bundesdeutscher Politik gegenüber Geflüchteten geworden ist, fragen wir mit der Dossier-Reihe "Welcome to Germany", wie Teilhabe im Einwanderungsland Deutschland praktisch realisiert werden kann.

Refugees Welcome: Vom Slogan zum Sommermärchen

Am Beispiel Hamburgs zeigt sich nicht nur das Wollen und das Können zivilen Ungehorsams, sondern auch die Auflösung der Grenzen zwischen humanitärem und politischem Engagement.

By Christoph Twickel

"Wir müssen einen Weg für uns suchen. Wir müssen einen Weg für uns finden." (Häns'che Weiss 1979) - Gesellschaftspolitische Positionierungen von Rroma und Sinti in Deutschland.

Das Dossier ermöglicht einen Blick auf die minorisierten Perspektiven und Erfahrungen von Rroma in Deutschland, eine neue Perspektive auf Roma als Analytiker_innen der gesellschaftlichen Verhältnisse, als aktiv handelnde, sozial und politisch engagierte Akteur_innen. Die Beiträge reichen vom wissenschaftlichen Aufsatz über poetische Texte, Interviews bis hin zum Film.

By Jane Schuch, Isidora Randjelović

Ist das Anerkennungsgesetz ein Verkennungsgesetz? Der umkämpfte Wert ausländischer Berufsqualifikationen in Deutschland

Im April 2012 trat auf Bundesebene das Gesetzespaket "zur Verbesserung der Feststellung und Anerkennung im Ausland erworbener Berufsqualifikationen", auch "Anerkennungsgesetz" genannt, in Kraft. Was heißt "ausländisch"? Was heißt "Berufsqualifikation"? Ilka Sommer widmet sich diesen Fragen und stellt den Zusammenhang zwischen Anerkennung und Verkennung heraus.

Dossier: Vorurteilsbewusste Kinderliteratur jenseits hegemonialer Weltbilder

Die Debatte um Otfried Preußlers "Kleine Hexe" hat das Thema Vorurteile und Rassismus in der Kinderliteratur ins öffentliche Interesse gerückt. Unser Dossier zeigt, dass es heute eine bunte Vielfalt neuer und progressiver Kinder- und Jugendliteratur gibt, die ganz ohne rassistische Sprache und koloniale Bildwelten auskommt.

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