Willkommenskultur

Deutsch
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In den Jahren 2015 und 2016 mündete das gesellschaftliche Engagement gegenüber Schutzsuchenden in Deutschland in der Gründung einer Reihe von Start-Ups. Sinthujan Varatharajah​ beschreibt, welche Probleme damit einhergehen.​
Willkommensgesellschaft Boell Brief Cover

Ohne die Hilfe der vielen Ehrenamtlichen würde die Situation der Geflüchteten weit schwieriger sein als sie es derzeit ist. Wie kann ihre Arbeit institutionell unterstützt werden? Handlungsempfehlungen von Dr. Serhat Karakayali vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung.

Lampedusa in Hamburg - Demonstration im Juli 2012
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Carolin Wiedemann hat mit Manuela Bojadzijev über Widersprüche im Migrationssystem und über Migration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesprochen.

"Refugees welcome" Dresden 2016
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Die Soziologin und Journalistin Carolin Wiedemann hat das Dossier kuratiert und reflektiert in ihrer Einleitung Potenziale und Fallstricke bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete.

Das Dossier nähert sich dem Thema Menschenhandel über drei Kapitel: der erste Teil widmet sich europa- und bundespolitischen Aspekten, Teil zwei und drei fokussieren Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung sowie sexuellen Ausbeutung.

Die Dossierreihe „Welcome to Germany“ möchte die zum Teil verengte Diskussion um Willkommenskultur öffnen und in den Kontext „Migration – Arbeit – Menschenrechte“ stellen.

Nach einer juristischen Einführung nähern wir uns dem Thema Visapolitiken durch persönliche Erfahrungsberichte. Positive Einschätzungen zeichnen die deutsche Visapolitik als „hart, aber fair“ – doch es gibt auch andere Erfahrungen.

Harinjaka Andriankoto Ratozamanana at Re:publica
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2013 lud die GIZ den Internet- und Web-Aktivist Harinjaka Andriankoto Ratozamanana als Referent zur größten europäischen Internet-Konferenz re:publica ein. Trotz eines gültigen Visums landete er auf seiner Reise von Madagaskar nach Berlin bei einem Zwischenstopp in Paris in Abschiebehaft. Hier sein Erfahrungsbericht.

Beirut in July
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Bente Scheller leitet das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung im Libanon. In Beirut erlebt sie, wie die Notsituation syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge von verschiedenen Seiten ausgenutzt wird. Gleichzeitig stellt das deutsche Aufnahmeprogramm und das parallel weiterlaufende reguläre Visa-Verfahren syrische Geflüchtete vor unvereinbare Anforderungen.

"Anmeldung Ausländerbehörde"
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Die Rechtsanwältin Elisabet Poveda Guillén gibt einen Überblick darüber, wer unter welchen Bedingungen ein Visum für Deutschland beantragen kann. Sie skizziert die grundlegenden Verfahren und Voraussetzungen für Reisen, Studium, Arbeit, Familiennachzug und humanitäre Visa.

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