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Die Heinrich-Böll-Stiftung erarbeitet seit Dezember 2015 in ihrer Kommission «Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik» konkrete Ansätze und politische Empfehlungen für eine belastbare Migrationspolitik. Hier finden Sie das erste E-Paper der Kommission.

Im ersten Praxisblock des Dossiers "Arbeitsmarktintegration" berichten wir beispielhaft von vier Projekten aus Bayern, Berlin und Sachsen, die Geflüchtete beim Eintritt in den Arbeitsmarkt unterstützen.

Freiwillige in der Flüchtlingshilfe sind nicht nur wesentliche Begleiter/innen bei der Integration - sie begründen auch eine neue Qualität des zivilgesellschaftlichen Engagements in Kommunen.

Impressionen von der Hilfsaktion vor dem Berliner Landesamt für Gesundheit und Soziales im Sommer 2015
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Wird die Kompetenz etablierter politischer Institutionen in Frage gestellt wird, sieht Rudolf Speth zivilgesellschaftliche Gruppen in der Pflicht. Im Rahmen der Konferenz "Wie schaffen wir Integration?"  stellt er seine Thesen vor.

„Welcome to Germany“ – eine Dossier-Reihe zu Flucht, Migration und Willkommenskultur in Deutschland. Unser aktuelles Dossier reflektiert Potenziale und Fallstricke bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete.

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Hinausgehend über das vage Konzept einer "Willkommenskultur", die in den letzten Jahren zum Symbol bundesdeutscher Politik gegenüber Geflüchteten geworden ist, fragen wir mit der Dossier-Reihe "Welcome to Germany", wie Teilhabe im Einwanderungsland Deutschland praktisch realisiert werden kann.

Besetzung einer Schule in Hamburg, Refugee Welcome Center, Tafel auf der steht "Lampedusa is here to stay"
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Am Beispiel Hamburgs zeigt sich nicht nur das Wollen und das Können zivilen Ungehorsams, sondern auch die Auflösung der Grenzen zwischen humanitärem und politischem Engagement.