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Stadt – All contributions

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Saskia Sassen auf der re:publica 2014
von

Migration bereichert unsere Städte, unsere Politik, Wirtschaft und Kultur. Was aber haben Digitalisierungsprozesse damit zu tun - und wie können sie die Entstehung lebendiger, vielseitiger Städte unterstützen?

London Tube

Multicultural landscapes are evident through the transformation of urban geographies by spectacular religious buildings, or the influence of ethnic minority economies and businesses.

Urban Planning Shanghai

Migration has shaped cities for many centuries and in multiple ways: Newcomers transform local infrastructure and the built environment in general through their need for housing, trading and storage spaces, and worship and leisure locations.

Zosen Exhibition London

‘Superdiversität’ ist ein Begriff, der ein Komplexitätsniveau und einen Komplexitätstypus unterstreichen soll, welcher über all das hinausgeht, was viele der Empfängerländer je zuvor erlebt haben.

Karneval der Kulturen Berlin

Seien es Imaginationen über „Ghettos“ oder „Parallelgesellschaften“, symbolisiert durch Kreuzberg und Neukölln, seien es Bilder der multikulturellen Stadt, festgemacht am Mega-Event „Karneval der Kulturen“ – Berlin bildet seit den 1970er Jahren die Folie für zentrale Diskurse und Politiken, die das thematische Feld „Stadt und Migration“ in der Bundesrepublik bearbeiteten.

Welcome Home, Citizen M. London 2012

Der Beitrag von Rainer Bauböck befasst sich mit aktuellen Diskussionen über Citizenship in Europa und beleuchtet die verschiedenen Formen der Zugehörigkeit und neue Modelle von Citizenship.

Streetart in Leipzig

Der Umgang mit Migrant_innen war eine von vielen Aufgaben, die die städtischen Gesellschaften Ostdeutschlands nach der politischen Wende neu definieren und einüben mussten. In der ehemaligen DDR hatte man keinerlei Instrumente für eine etwaige „Integration“ entworfen, nun begann man, politische Instrumente und planerische Ansätze zu entwickeln und zu erproben, die das Zusammenleben in der Stadt ordnen und gestalten sollten.

Zosen Exhibition London

Es ist heute allgemein bekannt, dass die Bevölkerung Deutschlands sehr vielfältig ist, unter anderem bezüglich der Herkunftsländer der Menschen und ihrer Migrationsgeschichte. Für Städte gilt dies in besonderem Maß. Mehr als die Hälfte derjenigen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland in Städten mit mindestens 50.000 Einwohner_innen.

Karneval der Kulturen Berlin

Mit der Neuausrichtung der bundesdeutschen Integrationspolitik im vergangenen Jahrzehnt haben auch die Aktivitäten der Kommunen in diesem Politikfeld eine besondere Aufwertung erfahren.

Bremen

In diesem kurzen Beitrag wird nur eine von vielen Entwicklungslinien bremischer Diversitätspolitik skizziert.

Kottbusser Tor Berlin
von

Seit den Anfängen der Stadtforschung wird dem „Fremden“ eine besondere Bedeutung für die Herstellung des Städtischen und des öffentlichen Raumes beigemessen.

A shopping tour with Hazar

Georgiana Catalina Macovei and photographer Octavian Bâlea documented the visitors of a Turkish mosque in Bochum. The article sheds light on the impact of the economic crisis of 2008 on Bochum’s large and diverse muslim community. Who was affected and what support networks are provided by religious institutions such as Mosque societies? As numbers cannot convey the complexity of issues of migration within the town of Bochum, the article allows for a different look on the struggles and success stories of muslim migrants in Bochum.

hochinklusiv
von

Eine auf gesellschaftlicher Vielfalt basierende Demokratie benötigt einen Konsens über sozio-kulturelle und politische Grundrechte und -pflichten für die Erhaltung ihrer Handlungs- und Integrationsfähigkeit auf allen Ebenen gesellschaftlicher Teilhabe und die tatsächliche Realisierung von Chancengleichheit.

Die vorliegende Studie „Vielfalt sucht Rat. Ratsmitglieder mit Migrationshintergrund in deutschen Großstädten“, angefertigt vom Max-Planck-Institut zur Erforschung multireligiöser und multiethnischer Gesellschaften, liefert die empirischen Grundlagen für die überfällige Debatte um die politische Teilhabe von Migrantinnen und Migranten.

Daniel Volkert und Cihan Sinanoglu widmen sich der politischen Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund in den Räten deutscher Großstädte. Sie geben eine Bestandaufnahme ihrer Präsenz und stellen zudem die soziodemografischen Merkmale, Motivationen sowie positiven und negativen Erfahrungen der Ratsmitglieder mit Migrationshintergrund dar.

Mit dem Begriff Diversität wird seit einigen Jahren die Pluralisierung moderner Gesellschaften beschrieben. Die Koexistenz von Vielfalt an Lebensentwürfen ist insbesondere ein Merkmal von urbanen Gesellschaften.

Die Berliner Landesstelle für Gleichbehandlung – gegen Diskriminierung (LADS) führt aktuell ein aus Mitteln der Verwaltungsmodernisierung finanziertes Projekt mit dem Namen „Berlin- Stadt der Vielfalt.

Das Gesetzesvorhaben für ein Partizipations- und Integrationsgesetz in Berlin hat bereits vor Entwurfsvorlage erhebliche öffentliche Kontroversen ausgelöst – insbesondere die angeblich geplante „Einstellungsquote“ für Menschen mit Migrationshintergrund im öffentlichen Dienst wurde vielfach diskutiert und kritisiert.

Im Jahr 2006 begann die Open Society Foundation ein mehrjähriges Forschungsprojekt zur Lebenssituation muslimischer Minderheiten in westeuropäischen Großstädten.

Die politische Partizipation von Menschen mit Migrationserfahrung spielt in der deutschen Debatte nach wie vor eine untergeordnete Rolle. Zwar ist politische Beteiligung gewünscht; häufig wird diese Beteiligung aber auf das ehrenamtliche Engagement von MigrantInnen in Vereinen, Schulen und Nachbarschaft verengt.

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