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Citizenship und Demokratie – All contributions

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Das Gunda-Werner-Institut der Heinrich-Böll-Stiftung hat eine Medienanalyse in Auftrag gegeben, die die Berichterstattung unmittelbar nach den sexualisierten Übergriffen in Köln und anderen deutschen Städten untersucht.

Die öffentlichen Diskussionen über Geflüchtete sind oft gekennzeichnet von Unkenntnis, Vorurteilen und Ressentiments. Die Heinrich-Böll-Stiftung stellt deshalb für die einzelnen Bundesländer Fakten zum deutschen Asylsystem, zu den Lebensbedingungen Asylsuchender sowie zu Möglichkeiten des Engamenents zusammen.

Wir dürfen die Debattenführung nicht den Rechten überlassen, sondern müssen unabhängig davon Antworten suchen. Diskussion am 17.05. in der Heinrich Böll Stiftung. Ein Highlight: die Intervention der Neuköllner HEROES.

 

Bücherregal in einer Bibliothek
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Historische Ein- und Auswanderungserfahrungen zeigen, dass die aktuelle Debatte um Flucht und Migration nur im Kontext der deutschen Geschichte zu verstehen ist.

Eindrücke von der Hilfsaktion vor dem Lageso, Schild auf dem steht "Spenden Abgeben"
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Mit "Yalla Connect", "Tun.Starthilfe" und "Menschen begegnen Menschen" stellt Stephan Dünnwald drei auf ganz unterschiedliche Weise erfolgreiche Initiativen der Flüchtlingsarbeit vor.

Eindrücke vom Berliner Lageso im Sommer 2015
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Die Journalistin Nina Scholz reflektiert ihre Eindrücke als Helferin in einer Kleiderkammer und denkt darüber nach, was bürgerschaftliches Engagement leisten kann – und was nicht.

Lampedusa in Hamburg - Demonstration im Juli 2012
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Carolin Wiedemann hat mit Manuela Bojadzijev über Widersprüche im Migrationssystem und über Migration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesprochen.

Kerzen auf einer Bank in der Paulskirche in München
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Das Kirchenasyl will Menschen schützen, denen eine Abschiebung in eine lebensbedrohliche oder menschenunwürdige Situation droht. Ein Blick auf Hessen und Bayern.

Foto von Bino Byansi Byakuleka, einer der interviewten Aktivisten.
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Die „Willkommensinitiativen“ müssen sich mit den politischen Hintergründen von Flucht und Migration befassen und die Zusammenarbeit mit den selbstorganisierten Refugee-Bewegungen suchen.

Besetzung einer Schule in Hamburg, Refugee Welcome Center, Tafel auf der steht "Lampedusa is here to stay"
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Am Beispiel Hamburgs zeigt sich nicht nur das Wollen und das Können zivilen Ungehorsams, sondern auch die Auflösung der Grenzen zwischen humanitärem und politischem Engagement.

"Refugees welcome" Dresden 2016
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Die Soziologin und Journalistin Carolin Wiedemann hat das Dossier kuratiert und reflektiert in ihrer Einleitung Potenziale und Fallstricke bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete.

Unter dem Titel „Willkommen in Deutschland" diskutierten die Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt und Peter Tauber Fragen über Migration und Arbeitsmarkt, Flucht und Asyl sowie ein deutsches Einwanderungsgesetz.

Vom 8. bis 10. Juni findet die internationale Konferenz „Diversity and Inclusion in Armed Forces“ in Berlin statt. Im Interview spricht Mitorganisator und Bundeswehrsoldat Dominik Wullers über Identität und Vielfalt bei den deutschen Streitkräften.

Tayo Onutor
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Tayo Onutur reflektiert gleichermaßen humorvoll als auch nachdenklich die Frage nach der Eigenbezeichnung und der Selbstrepräsentation als Afro-Sintezza.

Mete-Eksi-Preisverleihung 2014 - 3. Preis - Rroma-Informations-Centrum e.V.
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Elsa Fernandez erinnert an das Vergessen und revisionistische Praxen der deutschen Nachkriegsgeschichte und argumentiert für mehr interdisziplinäre, selbstorganisierte, transgenerationelle Erinnerungsprojekte.

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In dem Chat-Interview schildert Vojta Gina seine ehrenamtliche “Aufklärungs-“ und Bildungsarbeit in Sozialen Netzwerken.

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In dem Gespräch zwischen zwei Generationen, gibt Fatima Hartmann Einblicke in ihre sozialpolitische Arbeit Anfang der 1990er Jahre in Köln. Sie erzählt von den ersten Ausgaben der legendären Zeitung Jekh Chib, den darin enthaltenen feministischen Beiträgen sowie dem von ihr mit organisierten Frauenkongreß. Sie resümiert Parallelen aus den 1980ern und 1990ern zur heutigen Berichterstattung gegen Roma und plädiert engagiert gegen schulische Segregation von Roma-Kindern.

Matthäus Weiss
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Matthäus und Joschla Weiß kreisen in ihrem Gespräch um die Anfänge der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma, berühren Fragen der politischen Partizipation und der Solidarisierung deutscher und migrierter Roma und Sinti. Für beide gibt es nur einen gemeinsamen Weg, um erfolgreich Anerkennung einzufordern.

Mattheus te Joschla Weiß dschan an pengro chrakepen abi Anfang von i Bürgerrechtsbewegung gadschkeni Sinti te Roma. John dikhan pal budschepen prahl i politischi teilhabe, o ketni rickepen gadschkeni te wittemarengri Roma te Sinti. Pal hake duijengi della nur jek ketni gerdo drom, pale diwehl men baxt te di lass maro tschatschepen chralender. 

8.APRIL Internationaler Tag der Roma
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Nizaqete Bislimi schildert die rechtlichen Grundlagen der europäischen Visaliberalisierung (2009) für Serbien und Mazedonien, fokussiert die beabsichtigte Einordnung von Serbien, Mazedonien und Bosnien als sichere Herkunftsstaaten und beklagt die Diskrepanz zwischen  der Gesetzgebung und Rechtspraxis sowie die daraus resultierenden Folgen für geflüchtete Roma. Sie argumentiert die rechtlichen Möglichkeiten der kollektiven Anerkennung von Rom_nja aufgrund kumulativ begründeter Verfolgung und Diskriminierung in den Herkunftsländern ...

Silence
von

Dr. Elizabeta Jonuz widmete sich in ihrer empirischen Dissertation unter anderem der Forschungsfrage, wie migrantische Roma mit Prozessen ihrer Marginalisierung umgehen. Als wichtiges Erfolgskriterium für die gesellschaftliche Inklusion identifiziert sie die individuelle Abwehr des Stigmas Ethnizität.

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