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Citizenship und Demokratie – All contributions

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Flucht und Asyl in den Bundesländern

Die öffentlichen Diskussionen über Geflüchtete sind oft gekennzeichnet von Unkenntnis, Vorurteilen und Ressentiments. Die Heinrich-Böll-Stiftung stellt deshalb für die einzelnen Bundesländer Fakten zum deutschen Asylsystem, zu den Lebensbedingungen Asylsuchender sowie zu Möglichkeiten des Engamenents zusammen.

Eine Schutznische für Geflüchtete

Das Kirchenasyl will Menschen schützen, denen eine Abschiebung in eine lebensbedrohliche oder menschenunwürdige Situation droht. Ein Blick auf Hessen und Bayern.

By Hadija Haruna-Oelker

Refugees Welcome: Vom Slogan zum Sommermärchen

Am Beispiel Hamburgs zeigt sich nicht nur das Wollen und das Können zivilen Ungehorsams, sondern auch die Auflösung der Grenzen zwischen humanitärem und politischem Engagement.

By Christoph Twickel

Die Zukunft der Einwanderungsgesellschaft

Unter dem Titel „Willkommen in Deutschland" diskutierten die Bundestagsabgeordneten Katrin Göring-Eckardt und Peter Tauber Fragen über Migration und Arbeitsmarkt, Flucht und Asyl sowie ein deutsches Einwanderungsgesetz.

Vielfalt in Uniform

Vom 8. bis 10. Juni findet die internationale Konferenz „Diversity and Inclusion in Armed Forces“ in Berlin statt. Im Interview spricht Mitorganisator und Bundeswehrsoldat Dominik Wullers über Identität und Vielfalt bei den deutschen Streitkräften.

Mit Bitte um Vorstellung

Tayo Onutur reflektiert gleichermaßen humorvoll als auch nachdenklich die Frage nach der Eigenbezeichnung und der Selbstrepräsentation als Afro-Sintezza.

By Tayo Onutor

Kontinuitäten der Auslassungen

Elsa Fernandez erinnert an das Vergessen und revisionistische Praxen der deutschen Nachkriegsgeschichte und argumentiert für mehr interdisziplinäre, selbstorganisierte, transgenerationelle Erinnerungsprojekte.

By Elsa Fernandez

„Man hat das Gefühl, dass sich alle paar Jahre die gleiche Diskriminierung wiederholt.“ Fatima Hartmann Michollek im Gespräch mit Nadine Michollek

In dem Gespräch zwischen zwei Generationen, gibt Fatima Hartmann Einblicke in ihre sozialpolitische Arbeit Anfang der 1990er Jahre in Köln. Sie erzählt von den ersten Ausgaben der legendären Zeitung Jekh Chib, den darin enthaltenen feministischen Beiträgen sowie dem von ihr mit organisierten Frauenkongreß. Sie resümiert Parallelen aus den 1980ern und 1990ern zur heutigen Berichterstattung gegen Roma und plädiert engagiert gegen schulische Segregation von Roma-Kindern.

By Nadine Michollek, Fatima Hartmann Michollek

„Mari budhi hundi well palé ab jekh drom gerdo“ - Matthäus Weiß im Gespräch mit Melanie Weiß

Matthäus und Joschla Weiß kreisen in ihrem Gespräch um die Anfänge der Bürgerrechtsbewegung deutscher Sinti und Roma, berühren Fragen der politischen Partizipation und der Solidarisierung deutscher und migrierter Roma und Sinti. Für beide gibt es nur einen gemeinsamen Weg, um erfolgreich Anerkennung einzufordern.

Mattheus te Joschla Weiß dschan an pengro chrakepen abi Anfang von i Bürgerrechtsbewegung gadschkeni Sinti te Roma. John dikhan pal budschepen prahl i politischi teilhabe, o ketni rickepen gadschkeni te wittemarengri Roma te Sinti. Pal hake duijengi della nur jek ketni gerdo drom, pale diwehl men baxt te di lass maro tschatschepen chralender. 

By Melanie Joschla Weiß

Rrom_nja in Deutschland - Visumsfreiheit oder frei von Rechten?

Nizaqete Bislimi schildert die rechtlichen Grundlagen der europäischen Visaliberalisierung (2009) für Serbien und Mazedonien, fokussiert die beabsichtigte Einordnung von Serbien, Mazedonien und Bosnien als sichere Herkunftsstaaten und beklagt die Diskrepanz zwischen  der Gesetzgebung und Rechtspraxis sowie die daraus resultierenden Folgen für geflüchtete Roma. Sie argumentiert die rechtlichen Möglichkeiten der kollektiven Anerkennung von Rom_nja aufgrund kumulativ begründeter Verfolgung und Diskriminierung in den Herkunftsländern ...

By Nizaqete Bislimi

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