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Verwaltung – All contributions

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Präventive Gleichbehandlungsmaßnahmen

Vera Egenberger diskutiert im Hinblick auf den Diskriminierungsschutz die konzeptionelle Weiterentwicklung Positiver Maßnahmen in Irland und Großbritannien und spricht über Präventionsmöglichkeiten.

By Vera Egenberger

Wie neutral sind Berlins Schulen?

In einer aktuellen Entscheidung weist das Arbeitsgericht Berlin die Klage einer muslimischen Lehramtsreferendarin ab, die in einer Grundschule unterrichten möchte, jedoch aufgrund ihres Kopftuchs als Lehrkraft abgelehnt wurde

By Lilian Scarlet Löwenbrück

Vorbilder im Gespräch: Bundeswehr mit Migrationshintergrund

Was bedeutet  „Deutschsein“ in der Bundeswehr und in der Gesellschaft? Über Aufstiegschancen und Diskriminierungserfahrungen spricht Hatice Akyün mit Dominik Wullers, stellvertretender Vorsitzender von „Deutscher.Soldat e.V.", und dem Bundestagsabgeordneten Omid Nouripour.

Getting a Schengen Visa to Germany

2013 kam Sheena Magenya auf Einladung der Heinrich-Böll-Stiftung zu einer internationalen Konferenz nach Deutschland. Sie hatte keine Probleme an der Deutschen Botschaft in Nairobi ein Visum zu bekommen. Sie denkt, dass ihre positive Erfahrung auch mit dem Grund ihrer Reise zusammenhängt.

By Sheena Magenya

An Unexpected Journey

2013 lud die GIZ den Internet- und Web-Aktivist Harinjaka Andriankoto Ratozamanana als Referent zur größten europäischen Internet-Konferenz re:publica ein. Trotz eines gültigen Visums landete er auf seiner Reise von Madagaskar nach Berlin bei einem Zwischenstopp in Paris in Abschiebehaft. Hier sein Erfahrungsbericht.

By Harinjaka Andriankoto Ratozamanana

Bleiben oder gehen? Kein Weg aus der Ausweglosigkeit in Syrien

Bente Scheller leitet das Büro der Heinrich-Böll-Stiftung im Libanon. In Beirut erlebt sie, wie die Notsituation syrischer Bürgerkriegsflüchtlinge von verschiedenen Seiten ausgenutzt wird. Gleichzeitig stellt das deutsche Aufnahmeprogramm und das parallel weiterlaufende reguläre Visa-Verfahren syrische Geflüchtete vor unvereinbare Anforderungen.

By Bente Scheller

Visa für Deutschland - wer kann sie bekommen und wie?

Die Rechtsanwältin Elisabet Poveda Guillén gibt einen Überblick darüber, wer unter welchen Bedingungen ein Visum für Deutschland beantragen kann. Sie skizziert die grundlegenden Verfahren und Voraussetzungen für Reisen, Studium, Arbeit, Familiennachzug und humanitäre Visa.

By Elisabet Poveda Guillén

„Das zeigt einfach, wie machtvoll Netzwerke sind“ - Elisabeth Gregull im Gespräch mit Simran Sodhi

Simran Sodhi kam zum Studium aus Indien nach Deutschland. Nach der Uni findet sie Arbeit als Integrationslotsin im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Als sie ihren Aufenthalt verlängern will, lehnt die Ausländerbehörde dies ab. Begründung: sie verdiene zu wenig und ihre Arbeit sei nicht von öffentlichem Interesse. Ein Gespräch über eine drohende Abschiebung und die Solidarität, die sie verhinderte.

By Elisabeth Gregull

Über das Dossier Welcome to Germany III – Visapolitiken und Willkommenskultur

Nach einer juristischen Einführung nähern wir uns dem Thema Visapolitiken durch Erfahrungsberichte von Menschen und Organisationen. Auf der einen Seite gibt es positive Erfahrungen und Einschätzungen der deutschen Visapolitik als „hart, aber fair“. Auf der anderen Seite stehen aber auch Beiträge, die ein anderes Licht auf die Willkommenskultur gegenüber Fachkräften oder binationalen Familien werfen.

By Elisabeth Gregull, Julia Brilling

“Strict or fair”? German visa policy in Ukraine

Iryna Sushko leitet den ukrainischen Verein „Europe without borders“. Gemeinsam mit ihren Kolleg_innen beobachtet sie die Visa-Politiken europäischer Staaten. Ihr Beitrag betrachtet die deutsche Visapolitik im Licht offizieller Statistiken und unabhängiger Forschungsergebnisse. 

By Iryna Sushko

Vom Außenseiter zum Musterschüler

Christine Langenfeld und Holger Kolb beschreiben die Entwicklung der deutschen Arbeitsmarktpolitik, inbesondere der rechtlichen Rahmenbedingungen für die Anwerbung von Hochqualifizierten.

By Holger Kolb, Christine Langenfeld

Möglichkeiten einer partizipativen Integrationspolitk - Das Beispiel der Stadt Leipzig

Der Umgang mit Migrant_innen war eine von vielen Aufgaben, die die städtischen Gesellschaften Ostdeutschlands nach der politischen Wende neu definieren und einüben mussten. In der ehemaligen DDR hatte man keinerlei Instrumente für eine etwaige „Integration“ entworfen, nun begann man, politische Instrumente und planerische Ansätze zu entwickeln und zu erproben, die das Zusammenleben in der Stadt ordnen und gestalten sollten.

Vielfalt als städtische Normalität

Es ist heute allgemein bekannt, dass die Bevölkerung Deutschlands sehr vielfältig ist, unter anderem bezüglich der Herkunftsländer der Menschen und ihrer Migrationsgeschichte. Für Städte gilt dies in besonderem Maß. Mehr als die Hälfte derjenigen mit Migrationshintergrund leben in Deutschland in Städten mit mindestens 50.000 Einwohner_innen.

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