„Mari budhi hundi well palé ab jekh drom gerdo“ - Matthäus Weiß im Gespräch mit Melanie Weiß

„Mari budhi hundi well palé ab jekh drom gerdo“ - Matthäus Weiß im Gespräch mit Melanie Weiß

Matthäus WeissMatthäus Weiss. Urheber: Melanie Weiss. All rights reserved.

Dieses Gespräch zwischen Matthäus Weiß, Vorsitzender des Landesverbandes Deutscher Sinti und Roma Schleswig-Holstein und Melanie Weiß, Theaterwissenschaftlerin, Schauspielerin und Aktivistin in der IniRromnja, wurde in der Familiensprache beider Beteiligten geführt und hier analog abgedruckt. Es handelt sich dabei um das Romanes der deutschen Sinti. Diese Sprache gehört zum Erbe und zur Tradition der anerkannten Nationalen Minderheit der Deutschen Sinti und Roma und steht durch die Europäische Charta der Regional- oder Minderheitensprachen (kurz: Sprachencharta) seit 1998 in Deutschland unter Schutz. Das Romanes der deutschen Minderheit ist allerdings keine standardisierte Sprache und wird zum großen Teil nur mündlich verwendet. Für das Romanes anderer Sinti-oder-Roma-Gruppen gilt dies nicht unbedingt. Zum Teil werden auf universitären Lehrstühlen im Rahmen des Faches Romologie auch Romanes gelehrt, die Sprache als Schulsprache im Rahmen des Minderheitenschutzes unterrichtet, sowie Bücher auf Romanes veröffentlicht. Der Großteil der deutschen Sinti und Roma und ihre politischen Vertreter_innen lehnen jedoch die Zugänglichkeit ihrer Sprache für die Mehrheitsbevölkerung ab. Dies hat schmerzliche, in der Vergangenheit lokalisierte, Gründe. Immer wieder eigneten sich „Forschende“ (sei es aus Ethnologie oder Linguistik) diese Sprache an, um ihre eigenen (Karriere)-Interessen zu verfolgen. Die gesellschaftspolitische Situierung der „Beforschten“ interessierte zumeist nur am Rande. In Deutschland fand diese Tradierung von „Ausforschung“ ihren Höhepunkt im Nationalsozialismus als Mitarbeitende der „Rassenhygienischen Forschungsstelle“ des Reichsgesundheitsamtes die Sprache erlernten, um das Vertrauen der Familien zu gewinnen. Dies diente dazu, möglichst umfassende Auskünfte über alle Familienangehörigen zu erhalten und sie in die Todeslager zu schicken. Romanes wurde missbraucht, um in die Familien einzudringen und sie letztlich zu zerstören. Diese kollektive Erfahrung hat sich tief in das kollektive Gedächtnis der Minderheit eingegraben und bedingt den Schutz der Minderheitensprache vor der Mehrheit.

Wir verzichten daher respektvoll und bewusst auf eine direkte Übersetzung des Gesprächs zwischen den Generationen, wie sie hier von Matthäus und Melanie Weiß repräsentiert werden und haben uns für einen Abdruck in Romanes entschieden. Seine Veröffentlichung richtet sich vornehmlich an die Leser_innenschaft aus den Kreisen der deutschen Sinti und Roma und soll ein Stück unserer Geschichte bewahren für die folgenden Generationen.

Inhaltlich behandelt das Gespräch die Anfänge der Bürgerrechtsarbeit der deutschen Sinti und Roma, ihre emotionale Grundierung und Ausrichtung. Es thematisiert zudem die aktuelle gesellschaftspolitische Situation, die für Sinti und Roma als sehr bedrohlich empfunden wird. Matthäus Weiß konstatiert, dass in ganz Europa und auch wieder in Deutschland, Rassismus gegen uns alltagsfähig geworden ist, ohne, dass es einen Aufschrei der Zivilgesellschaft gibt (an die Politik gibt es erst gar keine Erwartungen).

Das Interview ist ein starkes und klar positioniertes Plädoyer für einen gemeinsamen politischen Weg der verschiedenen Sinti-und-Roma-Gruppen, die hier in Europa leben. Ein Weg, auf dem die historischen und traditionellen Unterschiede der Gruppen ihren Platz haben, auf dem jedoch die Solidarisierung aller im Vordergrund stehen sollte. Und es ist auch ein Appell an die jüngere Generation, aufzustehen und einzustehen für die Bürger- und Menschenrechte von Sinti und Roma.

 

Joschla Weiß (J.W.): Latcho dives. Me pakwau man basch duméndi, kaj krenna gowa rakepen manza, mit gonne buthschepen. Dschalla thrull guija Bürgerrechtsbewegunga. Me gamau dschinell, ha dumér wan an i Bürgerrechtsbewegunga. Sawo ziro his gowa, hoske, dumari motivationa, kaj dschann an guija Bürgerrechtsbewegunga?

Mattheus Weiß (M.W.): Go wass, gei hums i darno rom, his mari sinti dekh tschatschepen. Vida ga kaj an o gadschkono. Me krau go gana trianda te dui bersch, jake lengsto ha o Romani te Rudko. Galentza ketni fangum me an. Me krum gowa, palé me dekum dekh puri manushes te vida dek darni manusha, kaj his o tschatschepen ninna an o gadschkono, nei dschieven pengro tschatscho dschiepen. Heu mer krah mit gowa, heu men hi. Mer dschass schrottewas, schleifras tschuriar, katia. Lauta hundi kras, nei delas i bissa lowi te de kras mari familia tschahless. Dscháas guti, gináas dikni decki, zsapuni, kneppi te bikras len.

Me brunschrau go ziro, kaj i sinti pengi atscheens ga lengsto an i tem, ha dui, drin divsja. Di hinsi ab o drom dan dscháansi durta. Go heissela, ob di o fohro his, ob di gowa o gadscho his, john gamann men gui ga. Gowa rikrum me mange an o sherow als darnepen. Gowa his ninna, hoske me krumm guia budhi. Me penaua, gowa heu mer kra, hundi kras mer, di dschall ab i jekh rieck maro romno gowa ga nickles. Ab i wawa rieck, di len kaj dschidie chrale ga maro panie menda pandlo.

Guni len mari szor. Mari szor hi maro chrakepen, traditiona, mari tabus, kaj herdénn gui baschel.

J.W.: Heu kran dumér basch gui budhi? Basch zawo gowa his dumén baxt te vida dekh baxt? Gohn his ab dúmari riek?

M.W.: I chralenza wa mer zigeda ketni, ha i sintenzza. I sinti blockierewenn but lengro drom. Palé john ga dschienenna, kaj korkeress gardschie dschalla. Mer ham ab i chralendi anwiesedo. Bi lengri chrarjarja dschall gardschie. Bi lengro lab dschall ninna ga buth.

O Romani his o puro ziro. Allauta, heu go druschengro ziro his. Go krass o Romani jake mischto. Kaj guti dekh budha ran wella, gowa hi leskri szor, leskro dschiepen. Gui tschiewass bes lo jake drej, kaj job tschatschepa o fedesta his. Guni bari zigebangri wan ab lesti budha ga ran. Heu guwa rom budhras te an gowa ziro budhrella. Me hums ga o zelo ziro ab leskro drom, palé me dschinum ninna, bi leskro dschall go ga. Job krass awa ninna buth, buth wurdia praij, ninna vor mengi. Ninna, heu gowa Hänschen krella. Di krej tu kaj budhi ga, tschalla ano gadschkono mari sintengi gadschie. Me mukum kana katé, basch mendi ano fohro 13 ismija de krell. Guni wan prahl dui millioni.

J.W.: Karell gowa „maro tem“?

M.W.: Maro tem, awa. Te gui fuelewenn pen I manusha mishto. Palé john dell bendi hi. John nei kren gui heu john gamenna. Gui hi dekh kaj pennella: „Awa go derfti kress tu ga“, „Gowa wonn derfti well gui ga dardo!”. Akana mari manusha penenna: „Heu kran dúmer denn schon?“ Dúmer kran ja gadschie. Palé gohn krass gowa? Me brauchum vor guija konzepta mit i chalenzza ketni efta bersch. Basch jake buth charjarja, dah mer ga jake zig maro lab, penah: „Awa krenn mol!“ Go dschall ga. Hako gobbo dikheni gui budhi ga, heu pali mende dardo hi. Heu i manuscha budhewella.

Me hum anno bersch i basch bersch abo drom, an gohlé zehli temma: Rumänien, Jugoslawien, Bulgarien, Tscheschaia, ani Türkeia, Spanien, Italien, Frankreich. Me dikhap de helfab gohlen, kaj ganz delli hi, kaj gadschie dschalla te gunne hi i Roma.

J.W.: Gui ham mer basch i wawa buthschepen „Die Solidarisierung mit den Roma“. Ha me schunaua, dumér kran buth lengi te gijan kana an lengro temm. Dikhen duméngi guija situationa an, ha gohlé dschievenna. Ha his go duméngi? Ha fanges gowa an? Ha his guija budhie mit lenza? Zawi baxt his dumén?

M.W.: Jake buth ha guni temma, kaj john herwennan, len ga als manusha an dikhena,  well gowa i paro budhschepen di kres tu was. Galengi te vor lenza. An lengri temma i chrale penenna, gowa manusha tschatschepen, kaj hake neski herdella, kaj hake neski garantieredo wella, well ab lendi ga zu muglo. Me hums palé o innenministari von Schleswig Hollstein an Rumänien te zigrum lesti, ha gohlé manusha gui hundi dschievena. O innenmistari penass gunni temma, hundi wen als „nicht gefaehrdet“ andikdo. Ninna palé job dikhas o tschorwellpen.

I budheda Roma, kaj wen ano gadschkono, hillen dek lila, palé abi grenzi wen lengri lila lenda deli liedo te stempelwenn gowa deli abo lab „Z“. Gui praij dikhe zig, ha buth gohlé manusha hundi leidewenna. Hakeneski dschass i grenzi praij, galengi atschan i palé pandlo. Palé gunna wenna an lengri temma ga an dikdo. Len hi zwar ninna verbandi, ha men ninna hi. Palé o baresta galenda, budrell an leskri bodhissa. Lengri manusha mukhen i gui baschkrell de merell. Te gowa hi mari problema ninna, de krass mer mari bu dhi tschatschess gale  romenca ketni. Me dikhaua kaj de lab lengi lila te de dschienaua kaj lengi manusha fohn katé hi, dilap len gui praij.

J.W.: An gowa „maro temm“ dschiewen gui sinti te roma ketni?

M.W.: Gui dschiewenna sinti korkeres. I roma, kaj wan kaj ano gadschkono, dschiewenna an wohnblocki. I butheta dschiewenna an Lübeck. Me dikhaua di gijap basch lendi, di dikhap mange gowa an.

J.W.: His dumén baxt basch guija budhi?

M.W.: Men his gui ninna bari baxt. I chavé atschan an i zigepangri te hi i manusha mishtek ismen. Dekh baxt hi man palé gohlenza, kaj wenna nevu katé, ab i droma beschenna te mangenna. Palé gohlengi hi gowa andikdo. Palé atschell lengi ga buth pral. Entweder dschanni mangél bi john tschorenna.

Mer sinti pennah naschti ga: „Jake dschall go ga“! Di dikhell jek hin, ha buth manusha menda kren o emlo? I sinti penennah, galle roma krenna lengi allauta barsch. Palé zawi situationa gohlé roma hi, go dikhen john ga. Go dikhepen ab i roma hi ga o emelo dikhepen ha basch mari manusha.

J.W.: Zawa nesta, i gadschkeni riek bi sintengie rieck?

M.W.: Mer dikha len jake ha o gadschkono dikell len. O gadscho dikhell len ha „Störfaktor“ te buth sinti dikhenn gowa ginnau jake. Guni penenna: „Ha guni kaj hi, dschall men budheta ga mishto.“ Heu palé ga jake hi. De wens galle ga te ganne zehli wittemaria, weés go zehlo drucko pali ab mendi. Allauta, heu wees, wees delli (ab) mendi. Ha gowa früher ninna his.

J.W.: Men hi o gadschkono lil. Di dikhen les jake, mer ham gadschkeni.

M.W.: Mer ham ninna gadschkeni. Palé mer merdiám, fadenn john men nei ga wi.  Gowa hi wava tschandes ha basch i roma. Ninna lengro chrakepen hi wava tschandes, lengri cultura hi wava tschandes. Heu pess prahl 600 bersch wass wava tschandes. Basch mendi ninna.

J.W.: Basch gowa thema „roma te sinti ketni“, heu gemeéms dumér di wella  ano gadschkono?

M.W: Me gamumms, di dikhen mari sinti gale roma ninna jake, ha john penn dikhenna. Palé hi manusha! Mer házass gui i drom mengi, kaj i wawa diepenn ab guni manusha hi. Palé mer nei kra guwa ga, ha o chralo krella. De krau guwa, heu o chralo krella, heu gamau me wawarenda? Mari jaka hundi dikhen len jake, ha mer men dikha. Pali patzaua, ham mer ab o tschatscho drom.

Mari budhi, heu mer kra, dschalla bi gal romenca ga. Me krau gowa te o Romani krell gowa kana ninna. Lenda hundi wella budschdo, ha john bengi gowa glan stellewenna katé ano gadschkono.  Palé di budhrell nur hakeno beski korkres, wa mer ga dur. I chrali dikhen men ha jek. I chrali dikhen, ga guia unterschieda mank duti te mank go lenza. Mer hundi betonras, kaj mer dui wava manusha ham. Mari budhi hundi well pali ab jek drom gerdo

J.W.: Menschenrechtskonventionen hundi wenna pandlo gerdo! An Baden-Württemberg kranni gowa Staatsvertrag. An Schleswig-Holstein ninna. Gowa hi i baro naschpen an i tschatscho drom.

M.W.: Guia Entwicklunga ha go Staatsvertrag his genau jake, ha gaja Landesverfassung. Me brauchum biesch te dui bersch, di wab an kaj Landesverfassung. Me gamum an kaj Landesverfassung ha gohlé Däni te Friesi. Golén hi Schutz te Förderung. Ha  2012 hi gowa. Guwa hi pali gaja generationa, heu gana wella. Kale nei wenna budha ga vertreibedo te lengro tschatschepen wella baredar bauedo. For gowa atschum me ab i Landesverfassung.

J.W.: Ha dikhen dumér i budhi an gowa ziro? Me penaua o politischo dikhepen te dúmaro dikhepen ab i romanza?

M.W.: Gali zehli temma, kaj dschaán ketni ani EU, sorgren, di lenn gunni manusha tschatschepen. Gowa ti hi ga, wa mer jek divus fohn i roma prahl naschto. Kaj hi 12 bis 13 Millionen an pengri temma. Kahle di den penn ab o drom te wenna allauta an o gadschkono, gohn gamell golen dräi rikrel. Mer hundi atschass kana gui baschel, krass mari budhi pali lenza ketni. I manusha hundi wenna an pengri temma praij rakedo, heu go hi, di wenni katé te di hi len dek lila, kaj wenni nei stilldo. O fohro hundi penell hakneski gowa. Gowa krau me kana buth. 

Me penaua, kaj mari budhi tschalla kana präj. Palé budheda manusha rikren pen ab hako dikhno gowa. Aki wenna manusha dräj, kaj tran lengri ismen wi dschann te mer bistra len ga. Mer deka ketni palé o fohro di krau go pali lengi.

Guija generationa intressierwell pes hundi vor kaj budhi, palé mer ham ga korkres gui. Me waua kana 65 bersch te jek dives dschalla budha ga. Buth darni manusha intressierewen penn bal kaj budhi ga. Palé lengi gowa zu buth hi. Natürlich hi gowa paro, palé me di gamau di budhewapp i manusheski, ga korkress bal miri manusha, intressierwap man me vor guija budhi.

Me derfti dikhas ga korkeres ab i lowie. Me lau ano mondo enja scheel. Me hum palé hako dives 10-15 stundi ano büro te ab o drom. Di dschalls mangi gowa nur prahl gui lowie, nei krums me guwa ga. Guni ersti desh bersch, ha me gui mit anfangrum, gui bleisdum me allauta tran miri bodhissa. Miri szor tschass manda. Palé me denkrau mol,  i paar bersch dschall gowa schon.

Tu brauchre chraijarja um di dschieves. Palé tu hundi dikhes ninna heu kaj budhi nei anella. Ab i jekh rieck ham mer wawa tschandess an dikhdo basch i chralendi. Ninna gani Verbandi te Vereini hi wawa tschandess an dikhdo. Aki basch mendi ano fohro dschall, heu mit i manusha hi, allauta prahl miro büro. I chrale karenn men ninna an, di wen I manusha stilldo, palé bleisdan pengri sahn ga. Me tschawa basch i manusha te penau lengi gowa. Palé mukél pes gowa ninna di vermeidell.

J.W.: Basch i Sinti dell ninna i “diaspora” ha basch o biboldo. Hakeno krell peskro gowa. Palé ha wa mer ketni?

M.W.: Hakeno dschall peskro drom. Te gowa drom derfti dschall ga auseinanda, gowa hundi dschalla ketni. Te gowa dschalla ga ketni, dan wel jek divus jake kaj bildrell pes dschie nevo. Mer atscha ab jek stando te gowa stando derfti atschell ga. Mer wass ab i stando, kaj hako manush pes pali hatzella. I sinti te roma. Hakeno hundi penella: Awa kaj herda mer ninna paschkel!“ Palé o ziro hi ga jake dur, kaj penenni: Awa mer hundi dschjias ketni! Me ulrau dan basch i roma,  tschammrau mit lenza te john penenn mangi, heu basch lendi hi. Me versuchraua di dschjiap lenza ketni abi puhp.

J.W.: Kana dikhenn dúmer darni Bürgerrechtsaktivist_innen fohn menda te fohn i roma. Heu gameens dumér golengi penell? Heu gameens dumér golengi mit ab o drom di dell?

M.W.: John hundi dikhen kaj i chrale kren dekh unterschieda mank mendi. Mer Bürgerrechtler_innen derfti krass gui vida dekh. Gohl unterschied hi gui. Mer derfti daas i chalen gowa ga ano vast. Allauta heu akana anfangela mit gaia budhi, hundi dell pes ab jekh drom. Palé well guia budhi pagedo. Geia generationa, di krell gai budhi, atschell dekh drom di wenni ketni. I zehli budhi bauwell pes nei kokress praij, di krell hakeno kaj budhi pali manusha te ga kokress pali chraijarja. An gowa ziro hi gowa ninna jake. Darni manusha hundi dschinenna, gohn john hi, sinti te roma, te kaj john hundi budhewenna ketni.

John hundi rikren durda ketni. Mer hundi dikhas gowa tschatschepa jake, gale roma wenna tran temma kaj nei ga dschievenna. Te gola kaj guti hi te gola kaj her wenna, hundi lass lenn ketni ab maro drom, mukhas len ga korkres dardo.

J.W.: Me pakrau man vor guwa rakepen.

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