Antidiskriminierung

Nicht definiert

Interkulturelle Öffnung des Personalmanagements: Beispiel Landeshauptstadt München

Im Rahmen ihrer interkulturellen Öffnung setzen zahlreiche deutsche Kommunen vielfältige Positive Maßnahmen zur Verbesserung der Repräsentation von Menschen mit Migrationshintergrund in der kommunalen Verwaltung um. Dr. Hubertus Schröer und Franziska Szoldatits stellen die für ihre Vorreiterrolle bundesweit viel beachtete Interkulturelle Öffnung der Stadt München vor.

Affirmative Action in the United States

The concept of affirmative action in the US begins in the 60ies where it experienced various differentiations and modifications. Michael Werz and Julie Margetta Morgan from the Center for American Progress analyze those experiences that were crucial for the development of affirmative actions.

Der Diversity-Check - Vielfalt als Baustein zukunftsfähiger Organisationen

Positive Maßnahmen können auch auf Organisationsstrukturen abzielen, um (potentielle) strukturelle Diskriminierungen abzubauen und mehr Vielfalt zu ermöglichen. Peter Döge stellt den Diversity-Check als Instrument zur Überprüfung von Diskriminierungspotentialen in Organisationsstrukturen und Personalprozessen vor.

Affirmative Action without Quotas in Northern Ireland

Christopher McCrudden and his team present their evaluation results of the Northern Irish affirmative action „Fair Employment“, prooving that binding negotiations with enterprises combined with a legal framework bring about significant changes in the employment sector.

Positive Maßnahmen – Eine Einführung

Die Professorin Sibylle Raasch führt in Grundlagen, Entwicklung, Potenziale und Grenzen Positiver Maßnahmen im internationalen, europarechtlichen und nationalen Kontext ein und diskutiert die Relevanz von § 5 AGG für die Umsetzung in Deutschland.

Mehr Verbindlichkeit wagen – positive Pflichten zu Positiven Maßnahmen

Alexander Klose verweist auf die mangelnde Durchsetzungskraft unverbindlicher Selbstverpflichtungen für Positive Maßnahmen und plädiert für die Einführung verbindlicher Zielvereinbarungen für alle AGG geschützten Gruppen, die auf Förderpflichten aufbauen, die mit Hilfe von Plänen und Programmen konkretisiert und überprüft werden können.

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