Intersektionalität

Nicht definiert

RCG - Magazin zu Intersektionalität

Die AG Postkoloniale Migration(en) und Antirassismus im Studienwerk der Heinrich-Böll-Stiftung hat ein Magazin veröffentlicht, das sich auf die vier Bereiche Rassismus, Klassismus und Sexismus aus intersektionaler Perspektive konzentriert und eine kritische und kreative Informationsquelle für die AG-Arbeit ist. Alles zum Download hier!

Care Crisis: Racialised Women at the Crossroads of Migration, Labour Market and Family Policies

Besides job creations and responding to care needs, a central argument justifying the development of in-home care has been that of gender equality. In her paper, Emilia Roig argues that the stated policy objective of “freeing” the productive potential of the more highly-skilled women - as announced by the European Commission – widens the gender pay gap, instead of fostering gender equality in the workplace.

Care Crisis: Welche Auswirkungen haben Migrationspolitiken auf Geschlechtergerechtigkeit?

Wie lassen sich das Politikziel und die verfassungsmäßige Pflicht zur Verbesserung der Geschlechtergleichstellung mit dem Wachstum eines höchst prekären, geschlechtergetrennten, durch die Überrepräsentation von rassifizierten Frauen gekennzeichneten Arbeitssektors in Einklang bringen? Emilia Roig geht in ihrem Paper der Frage nach, wie scheinbar neutrale Gesetze spezifisch auf Frauen und/oder rassifizierte Minderheiten wirken.

By Emilia Roig

Care Crisis: Racialised Women at the Crossroads of Migration, Labour Market and Family Policies

Besides job creations and responding to care needs, a central argument justifying the development of in-home care has been that of gender equality. In her paper, Emilia Roig argues that the stated policy objective of “freeing” the productive potential of the more highly-skilled women - as announced by the European Commission – widens the gender pay gap, instead of fostering gender equality in the workplace.

By Emilia Roig

Managing Gender & Diversity und Intersektionalitätsdiskurs

Wir gehen im Folgenden von der These aus, dass die Nutzung sozialer Differenzierungen und Kategorisierungen strategisch entschieden wird. In diesem Sinne verweisen die zur Nutzung von Differenzen bemühten (oder strapazierten) gesellschaftstheoretischen (oder auch gesellschaftspolitischen) Rahmungen auf unterschiedliche Kombinationen von Differenzkonstrukten.