Leben in der Illegalität

Nicht definiert

Gesundheitsversorgung für Menschen in der Illegalität

Die Gefahr, entdeckt zu werden, macht für illegalisierte MigrantInnen die Inanspruchnahme ärztlicher Behandlung zu einem unkalkulierbaren Risiko. Eléne Misbach vom Medibüro Berlin verknüpft die konkrete Unterstützungsarbeit mit politischen Forderungen, die über die Verbesserung der gesundheitlichen Versorgung hinausreichen.

Illegalisierte Frauen in Privathaushalten

In dem Interview mit Helen Schwenken beschreiben Alma und Marisol von TRUSTED Migrants aus Amsterdam, wie sich aus ihren Erfahrungen am Arbeitsplatz Privathaushalt ein selbstorganisierter Zusammenhalt entwickelt hat, der über die Selbsthilfe hinaus auch politische Forderungen artikuliert.

Die Lebenssituation von Menschen ohne Papiere in Köln

Maren Wilmes stellt die Ergebnisse einer aktuelle Studie im Auftrag der Stadt Köln vor, die die Auswirkungen des irregulären Aufenthaltsstatus auf den Lebensalltag der MigrantInnen, insbesondere auf die Bereiche Arbeit, Wohnen, Gesundheit und Bildung untersucht.

Grundrechte für Familien im illegalen Aufenthalt gewährleisten

Die Grünen Politikerinnen Christa Goetsch und Antje Möller zeigen am Beispiel der Politik des Hamburger Senats, wie die Spielräume z.B. beim Zugang zu Bildung für Kinder illegalisierter MigrantInnen eingegrenzt werden und wie die Verantwortung des Staates für diese Menschen auf zivilgesellschaftliche Akteure abwälzt wird.

Das unsichtbare Bild - illegalisierte Migration im Film

Olaf Berg analysiert zwei Spielfilme und bewertet sie im Hinblick auf ihre politischen Botschaften: Während der eine zwar Mitleid mit den undokumentierten Flüchtlingen erzeugt, sagt der andere Dank der verwendeten Verfremdungseffekte und durch die Unsichtbarkeit der Protagonistinnen mehr aus.

Seiten

RSS - Leben in der Illegalität abonnierenSubscribe to RSS feed