Schule mit Migrationshintergrund

Nicht definiert

„Qualität in multikulturellen Schulen (QUIMS)“ - Ein langfristiges Programm zur Verbesserung der Chancengleichheit

Mit QUIMS stellt Stefan Mächler ein beispielhaftes Programm zur Schulentwicklung in der Einwanderungsgesellschaft vor. Ausgehend von den Einzelschulen wird ein schulübergreifendes Programm entwickelt, mit dessen Hilfe sich Chancengleichheit und hohe Qualität vereinen lassen. Ziel ist die Veränderung des Gesamtsystems zugunsten gleicher Bildungschancen für SchülerInnen mit und ohne Migrationshintergrund.

Entwicklung der Elternarbeit an der Fichtelgebirge-Grundschule

Annette Spieler, Schulleiterin der Fichtelgebirge-Grundschule, berichtet von alternativer und interkultureller Elternarbeit an ihrer Schule mit Hilfe der Einrichtung eines Elterncafés. Das Café bietet einen Rahmen, in dem Eltern und Schule sich austauschen können und der Eltern dazu anregt, sich aktiv ins Schulgeschehen einzumischen.

„Wisniña - Junge Migrantinnen zwischen Schule und Beruf“ - Empowerment - die praxis der Flying wisniñas

Im Projekt wisniña sind Muliplikatorinnen mit Migrationshintergrund in Schulen und Berufsinformationszentren im Einsatz, um von ihren Erfahrungen in Ausbildung und Beruf, sowie der allgemeinen Ausbildungslage junger Migrantinnen zu berichten. Theodora Leite Stampfli zeigt wie mit Hilfe des Empowerment-Ansatzes junge Migrantinnen beim Übergang zwischen Schule und Beruf unterstützt werden.

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