Migration - ein vielschichtiges Stück Erinnerung Seit den ersten Anwerbevereinbarungen zwischen Deutschland und Italien, die als Modell für die weitere Rekrutierung von Arbeitskräften standen, sind 50 Jahre vergangen.
Vom hegemonialen zu einem diversitätsbewussten Blick auf die Einwanderungsgesellschaft In den letzten Jahren sind Jugendliche mit Migrationshintergrund (dabei handelt es sich oftmals bereits um die dritte Generation!) in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Auch sie werden als „Problemfälle“, als „ethnisch Andere“ dargestellt.
Superwahljahr 2009: Und was ist mit der Integrationspolitik? 2009 ist für Deutschland ein Superwahljahr. Die Parteien werben vor allem mit ihrer Kompetenz zur Bewältigung der Wirtschafts- und Finanzkrise.
Editorial Dossier Migration & Gesundheit Der gleiche Zugang zur Gesundheitsversorgung ist eine zentrale Frage gesellschaftlicher Inklusion von Minderheiten. Das Dossier analysiert die besonderen Belastungs- und Risikofaktoren für MigrantInnen sowie die Zugangsbarrieren zur Gesundheitsversorgung.
"Ungenutzte Potentiale": Gemischte Integrationserfolge in Europas Zuwanderungsland Nummer 1 In Deutschland leben rund 15 Millionen Zugewanderte beziehungsweise deren hier geborene Nachkommen. Fast 20 Prozent der Einwohner haben damit einen so genannten Migrationshintergrund.
Vor dem dritten Integrationsgipfel: Ernüchternde Bilanz Mit großem Pomp wird am 6. November 2008 der 3. Integrationsgipfel der Großen Koalition abgehalten. Im Juli 2007 hatte der 2. Integrationsgipfel den Nationale Integrationsplan „Neue Wege – Neue Chancen“ (NIP) beschlossen.
Gegen Stigmatisierung und Diskriminierung: Die Lebenswelten der Menschen mit Migrationshintergrund in Deutschland sind vielfältig Im Herbst 2007 wurde die Sinus-Sociovisions-Studie zu Migrantenmilieus veröffentlicht. Sie wurde von Carsten Wippermann betreut, der die ersten Ergebnisse vorstellt.
Götter ohne Pass. Religiöse Vielfalt und neue Migration in Deutschland Die Ethnologinnen Gertrud Hüwelmeier und Kristine Krause zeigen, wie MigrantInnen transnationale religiöse Netzwerke spannen und somit mit Mitgliedern ihrer Community über Landesgrenzen hinweg in Kontakt bleiben.
Religionen als innovatives Potenzial für Integration nutzen Der Religionswissenschaftler Steffen Rink geht der Frage nach, welche Potenziale Religion für die Integration von MigrantInnen bereitstellen kann.
Mehr christliche Vielfalt durch MigrantInnen Auch das Christentum verändert sich durch Zuwanderung. Die pfingstkirchliche International Christian Revival Church von Pastor Kingsley Arthur ist da nur ein Beispiel unter vielen.