Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa: Grenz- statt Menschenschutz? Ein Dossier über neueste Entwicklungen in der europäischen und deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik und über Ansätze zu einem Politikwechsel, der den Flüchtlingsschutz über den Grenzschutz stellt. pdf
Dossier Asyl- und Flüchtlingspolitik in Europa: Grenz- statt Menschenschutz? Ein Dossier über neueste Entwicklungen in der europäischen und deutschen Asyl- und Flüchtlingspolitik und über Ansätze zu einem Politikwechsel, der den Flüchtlingsschutz über den Grenzschutz stellt.
Millionen auf der Flucht Stefan Telöken gibt eine Übersicht über aktuelle Fluchtbewegungen in der Welt und erörtert mit Fokus auf Europa gegenwärtige Herausforderungen der Asylpolitik.
Europas Grenzen Bernd Kasparek gibt einen Überblick über die Entstehung der europäischen Außengrenze in den letzten Jahrzehnten und geht dabei auf zentrale Politikinstrumente ein.
Leben in der Warteschleife - Bleiberecht für Flüchtlinge Volker Maria Hügel macht sich für ein allgemeines Bleiberecht für Flüchtlinge stark.
Dahoam ist dahoam! Der Alltag in einem Münchner Flüchtlingslager Uche Akpulu schildert aus der Perspektive eines Flüchtlings die Konsequenzen, die die aktuelle Asylgesetzgebung in Deutschland für Schutzsuchende hat.
Die Dublin II-Verordnung – Verantwortungsteilung im europäischen Flüchtlingsschutz? Klaudia Dolk erläutert die so genannte Dublin II-Verordnung der EU im Lichte aktueller Gerichtsentscheidungen.
Zugang zur EU – Zugang zum Rechtsschutz Christopher Hein diskutiert, ob die Flüchtlingspolitik der Europäischen Union neue Zugangswege zu Asyl schaffen muss.
Das Asylbewerberleistungsgesetz und seine Novellen auf dem Prüfstand Georg Classen beschreibt Inhalt, Anwendungsbereiche und Auslegungen des Asylbewerberleistungsgesetzes.
Rechtlicher Schutz & Hürden Die Rechte und Möglichkeiten von Flüchtlingen in Europa sind oftmals durch besondere Gesetzgebungen stark eingeschränkt. Zwar wird den Flüchtlingen vor allem durch die Genfer Flüchtlingskonvention ein Anspruch auf Schutz zuerkannt. Doch erst, wenn es ihnen gelingt, ihre Schutzbedürftigkeit zu begründen und zu legitimieren.