Empfehlungen für eine kohärente Einwanderungspolitik

Empfehlungen für eine kohärente Einwanderungspolitik

Heinrich-Böll-Stiftung
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Veröffentlichungsort: Berlin
Veröffentlichungsdatum: Dezember 2017
Seitenzahl: 26
Lizenz: CC-BY-NC-SA 3.0
Sprache der Veröffentlichung: Deutsch

Hier finden Sie das sechste E-Paper der Kommission «Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik». Die Kommission erarbeitete zwischen 2015 und 2017 politische Empfehlungen für eine belastbare Migrationspolitik.

Die Policy Empfehlung nimmt die Diskussion um das oft komplizierte und bürokratische deutsche Einwanderungsrecht in den Blick. Sie widmet sich den vorliegenden Vorschlägen für eine Einwanderungsgesetzgebung: Zum einen geht es um die Frage, wie das deutsche Einwanderungsrecht – angesichts der absehbaren Überalterung unserer Gesellschaft – „demografiefest“, aber auch entwicklungspolitisch nachhaltig – ausgestaltet werden könnte. Zudem geht es um Möglichkeiten der Bildungsmigration und der Einwanderung zur beruflichen (Weiter-)Qualifizierung. Dabei wird mit Blick auf Schutzsuchende ein sogenannter Spurwechsel vorgeschlagen, die Zugänge zum deutschen Arbeits- und Ausbildungsmarkt sollten also auch aus dem Inland heraus aufenthaltsrechtlich ermöglicht werden.

 

Inhaltsverzeichnis:

I. Problemstellung    
II. Drei Vorschläge für ein Einwanderungsgesetz    
1. Die Debatte um das Punktesystem    
2. Nachhaltige Arbeitsmigration    
3. Einwanderung zur beruflichen (Weiter-)Qualifizierung    
4. Exkurs: Arbeitsmarktzugänge für Schutzsuchende aus dem Inland heraus    
III. Zur Notwendigkeit einer Steuerung der Einwanderungspolitik    
1. Zur Frage eines eigenen Einwanderungs- und Integrationsministeriums    
2. Zwei flankierende Überlegungen    
3. Einwanderungskommission    
IV. Handlungsempfehlungen

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