Umweltbildung von und für MigrantInnen Dana de la Fontaine diskutiert mit Turgut Altug über Vorurteile, die MigrantInnen als UmweltverschmutzerInnen brandmarken und wie Umwelt Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen verbinden kann.
Der Hürdenläufer Marsida Lluca spricht in ihrem Audiobeitrag mit Fabio, der als Jugendlicher aus Kolumbien nach Deutschland gekommen ist, über seine gescheiterten Anläufe, das Abitur zu erreichen und seine ungewisse Zukunftsperpektiven.
Herkunft als Schicksal? Hürdenlauf zur Inklusion Warum bedeutet die Herkunft, der "Migrationshintergrund", eine so schwer zu überwindende Barriere, die den Traum junger MigrantInnen nach sozialem Aufstieg zur Illusion werden lässt? Ein Dossier von StipendiatInnen der Heinrich-Böll-Stiftung. pdf
Noch (lange) nicht gleichauf – Über Bildungschancen junger Migrantinnen [in Berlin-Neukölln] Berlin-Neukölln ist in und außerhalb der Hauptstadt bestens als Problembezirk bekannt. Regine Schwab erzählt die Bildungsgeschichten von zwei jungen Frauen, die unterschiedlicher nicht sein können. Fazit: Es kann so oder so ausgehen, viel Zufall und Glück sind im Spiel.
Gemeinsamer nicht-konfessioneller Unterricht über Religionen, Weltanschauungen und Ethik als Pflichtfach – Alltag in Schweden und Norwegen
Vom hegemonialen zu einem diversitätsbewussten Blick auf die Einwanderungsgesellschaft In den letzten Jahren sind Jugendliche mit Migrationshintergrund (dabei handelt es sich oftmals bereits um die dritte Generation!) in die öffentliche Aufmerksamkeit geraten. Auch sie werden als „Problemfälle“, als „ethnisch Andere“ dargestellt.
Ältere MigrantInnen - Soziale Lage und Gesundheit Feyza Palecek erläutert die verschiedenen Erfordernisse, die in der Altenhilfe bei der Betreuung und im Falle der Pflegebedürftigkeit älterer MigrantInnen zu beachten sind.
Gewalt und Rassismus als Risikofaktoren für die Gesundheit von Migrantinnen Nivedita Prasad analysiert den Einfluß von Gewalterfahrungen, Rassismus und anderen Diskriminierungsformen sowie ausländerrechtlicher Einschränkungen auf das Wohlbefinden und die Gesundheit von MigrantInnen.
Gesundheitsversorgung Illegalisierter. Integration in die Regelversorgung statt Entwicklung weiterer Parallelsysteme Eléne Misbach und Josephine Jenssen beschäftigen sich mit der schwierigen Aufgabe der medizinischen Versorgung illegalisierter Menschen, die keinen Zugang auf Bildung, Arbeit und Gesundheitswesen in Deutschland haben.