Blackfacing, Kunstfreiheit und die Partizipation von Postmigrant_innen an den Stadttheatern Der Beitrag von Dr. Azadeh Sharifi hat die „Blackfacing Debatte“ um das Deutsche Theater zum Anlass genommen, um die Möglichkeiten und Grenzen eines „postmigrantischen Theaters“ zu erkunden anhand der Beispiele des Schauspiel Köln und dem Ballhaus Naunynstrasse.
Weißsein, Theater & die Normalität rassistischer Darstellung Julia Lemmle kontextualisiert die Normalität rassistischer Darstellungen im Theater in Zusammenhang mit den Debatten um das Deutsche Theater in Berlin. Sie dekonstruiert dabei aus rassismuskritischer Perspektive den medialen Diskurs über die "Blackfacing Debatte" und die Selbstverständlichkeit weißer Definitionsmacht.
Zwischen interkultureller Öffnung und institutioneller Diskriminierung Dieser externe Inhalt erfordert Ihre Zustimmung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Open external content on original site Dieser externe Inhalt erfordert Ihre Zustimmung. Bitte beachten Sie unsere Datenschutzerklärung. Annemie Burkhardt, Koordinatorin von „Berlin braucht dich!“, Eren Ünsal, Leiterin der Berliner Antidiskriminierungsstelle und die Schauspielerin Lara-Sophie Milagro über strukturelle Diskriminierung im Kulturbetrieb und die interkulturelle Öffnung der Berliner Verwaltung.
Kann es denn rassistisch sein, wenn ich es nicht rassistisch meine? Weißsein, Theater und die Normalität rassistischer Darstellung
Deutsch-türkisches Ensemble - Sie wollen spielen Im deutsch-türkischen Musikensemble LebiDerya verschwimmen Grenzen und Zugehörigkeiten. „Wie man Musik macht, sagt viel über einen Menschen aus“ – sagen die Musiker über ihre Kunst und Kommunikation.
Kunst als öffentlicher Raum - Deutsch ist nicht die Eintrittskarte Das Versprechen an Migrant_innen auf gesellschaftliche Teilhabe sobald sie die deutsche Sprache erlernen, bleibt of uneingelöst. Künstlerische Praxis kann die Belange von Randgruppen sichtbar machen. Su-Ran Sichling hat hingesehen.
"Es ist nicht meine Aufgabe, meine eigene Arbeit in eine Schublade zu stecken." Interview mit Imran Ayata