Arbeit

Aktuelles zum Thema

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Daniel Weber, Leiter Bereich Migration und Gleichberechtigung im DGB Bildungswerk Bund e.V., spricht mit Sigrun Matthiesen über Herausforderungen und Chancen der Gewerkschaftsarbeit bei der Arbeitsmarktintegration Geflüchteter.

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Eva Degler, Internationale Migrationsabteilung der OECD in Paris, fasst die Ergebnisse und politischen Empfehlungen der OECD-Studie „Nach der Flucht: Der Weg in die Arbeit – Arbeitsmarktintegration von Flüchtlingen in Deutschland“ zusammen.

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Fabian Junge, Referent im Multiplikatorenprojekt Transfer des Förderprogramms „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ bei der ebb GmbH, über die Möglichkeiten und Grenzen der beruflichen Anerkennung für Flüchtlinge.

Der zweite Praxisblock des Dossiers "Arbeitsmarktintegration" beleuchtet vier Projekte aus Bayern, Sachsen, Berlin und Rheinland-Pfalz, die sich für Chancen und Rechte geflüchteter Menschen im Bereich Arbeitsmarkt einsetzen.

Arbeit

Partizipation am Arbeitsmarkt ist einer der wichtigsten Indikatoren für gesellschaftliche Teilhabe. Auf dem Arbeitsmarkt ist immer noch mit strukturellen Diskriminierungen zu kämpfen: Menschen werden aufgrund ihres ausländisch klingenden Namens nicht eingestellt, Abschlüsse aus anderen Ländern werden nicht anerkannt. Die Ursachen für diesen "Brain Waste" liegen in fehlenden Anerkennungsmöglichkeiten (oder Wertschätzung) ausländischer Abschlüsse und unzureichenden beruflichen Integrationsprogrammen.

Veranstaltungen

Publikationen

Die Heinrich-Böll-Stiftung erarbeitet seit Dezember 2015 in ihrer Kommission «Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik» konkrete Ansätze und politische Empfehlungen für eine belastbare Migrationspolitik. Hier finden Sie das zweite E-Paper der Kommission.

Hier finden Sie die PDF-Version des Dossiers "Arbeitsmarktintegration".

Dossier

Installationsansicht der Ausstellung "Crossing Munich. Orte, Bilder und Debatten der Migration", 10.07.-15.09.2009, Rathausgalerie Mchen. . Urheber: Jörg Koopmann. Crossing Munich Ausstellungsgruppe. All rights reserved.

Das Dossier betrachtet die Rolle von Gewerkschaften zum Thema Migration in Zeiten des demographischen Wandels. Angesichts globaler Migrationsprozesse werfen wir einen Blick auf internationale Beispiele von Gewerkschaftsarbeit und Organizing. Beiträge aus der Politik, unterschiedlichen Gewerkschaften, Initiativen und der internationalen Forschung treten in dem Dossier in einen durchaus kontroversen Dialog.

Weitere Beiträge

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Norbert Cyrus schlägt begriffliche und juristische Neufassungen des Tatbestandes „Menschenhandel zur Arbeitsausbeutung“ vor und berücksichtigt dabei speziell den Zugang von Betroffenen zu Unterstützungssystemen.

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Sigrun Matthiesen und Karin Rieppel haben das Dossier "Arbeitsmarktintegration" kuratiert. In ihrer Einleitung stellen sie die einzelnen Beiträge sowie die Autorinnen und Autoren vor.

Fadhumo Musa Afrah und Peter Clever im Interview
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Vor dem Kongress „Wie schaffen wir Integration“ am 24. und 25. Juni 2016 haben wir mit der Aktivistin Fadhumo Musa Afrah und mit Peter Clever von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände über die Integration von Geflüchteten in den Arbeitsmarkt gesprochen.

Foto Prof. Dr. Christine Langenfeld
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In der Debatte um ein Einwanderungsgesetz wird häufig argumentiert, es gebe doch bereits umfassende Gesetze, die die Zuwanderung nach Deutschland regeln, somit sei ein Einwanderungsgesetz nicht notwendig. Eine solche Argumentation übersieht die vielfältigen Chancen, die ein solches Gesetz bietet.

alle Beiträge zu "Arbeit"

Freitags, Berlin Charlottenburg in einem Veranstaltungsraum einer Grundschule: türkisches Kaffee-Kränzchen. Die Frauen, die sich hier treffen, haben viel zu erzählen. Einst kamen sie als Gastarbeiterinnen nach Berlin, wo sie Jahrzehnte ihres Lebens verbracht haben.

Graphic Recording Oktober 2013
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Besides job creations and responding to care needs, a central argument justifying the development of in-home care has been that of gender equality. In her paper, Emilia Roig argues that the stated policy objective of “freeing” the productive potential of the more highly-skilled women - as announced by the European Commission – widens the gender pay gap, instead of fostering gender equality in the workplace.