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Der Krieg im Sudan: Schon vergessen?

Analyse
Die gewaltsamen Auseinandersetzungen im Sudan haben seit April 2023 zu erheblichen Vertreibungen und großer Not der Zivilbevölkerung geführt. Trotzdem wird die humanitäre Krise in der europäischen Öffentlichkeit kaum thematisiert. Eine Analyse der Ursachen und Folgen des Konflikts und der dadurch ausgelösten Fluchtbewegungen.
Marcus Engler

Samuel Zewdie Hagos

Portrait Foto von Betiel Berhe

Migration und Klassismus: "Mein Wohnort war ein Politikum"

Interview
Betiel Berhe ist Ökonomin und Aktivistin. In ihrem kürzlich erschienenen Buch "Nie mehr leise. Die neue migrantische Mittelschicht" zeigt sie anhand ihrer eigenen und anderer Lebensgeschichten die Zusammenhänge zwischen Migration, Rassismus und Klassismus auf, die sie im Interview erläutert.
Safiye Can, Hakan Akçit

Neda Noraie-Kia

Referentin Flucht und Migration, Europa, Heinrich-Böll-Stiftung Thessaloniki

Weltflüchtlingstag 2023: Verantwortung lässt sich nicht abschieben

Kommentar
Der Weltflüchtlingstag ist ein guter Tag, um uns einen Überblick über die brutale Realität an unseren EU-Außengrenzen zu verschaffen. Wir können uns der Verantwortung für Humanität nicht entziehen oder Verantwortung auslagern.
Neda Noraie-Kia
Vor strahlend blauem Himmel ist ein Stacheldrahtzaun zu sehen, schräg von unten fotografiert.

Das drohende Ende des Flüchtlingsschutzes in Europa – Die GEAS-Reform und ihre Folgen

Analyse
Die EU-Innenminister:innen beraten über die Reform des Gemeinsamen Europäischen Asylsystems, wodurch Grenzverfahren und Inhaftierungen von Schutzsuchenden an den EU-Außengrenzen drohen. Der Historiker Sascha Schießl analysiert die geplante Reform  und warnt vor einer faktischen Abschaffung des Rechts auf Asyl.
Sascha Schießl
Black Lives Matter Demonstration in Berlin im Juni 2020: zu sehen sind behelmte Polizist*innen im Vordergrund, im Hintergrund Demonstrierende, eine Person hält ein Schild hoch mit der Aufschrift "RIP George Floyd, I can't breathe, Black Lives Matter"

Widerstand gegen Racial Profiling und Polizeigewalt in Deutschland

Hintergrund
Seit dem Mord an George Floyd wird auch in Deutschland vermehrt über rassistische Polizeigewalt gesprochen. Was unter Racial Profiling zu verstehen ist, welche antirassistischen Widerstände es dagegen gibt und inwieweit Polizeistudien zur Lösung des Problems beitragen können, diskutiert die Sozialwissenschaftlerin Bafta Sarbo.
Bafta Sarbo
Bei einer Demo halten Schwarze Menschen einen Banner mit der Aufschrift "N*Wort stoppen!", im Hintergrund sind weitere Demoschilder zu sehen, mit der Aufschrift "#Black" oder "Wir erheben Einspruch".

Verflechtungen von Sprache, Macht und Rassismus: Wie Sprache Wirklichkeit schafft

Analyse
Worte können wie ein schleichendes Gift sein, schrieb Victor Klemperer bereits 1947. Die Initiative „N-Wort stoppen“ setzt sich seit 2019 dafür ein, rassistische Sprache aus dem deutschen Sprachgebrauch zu verbannen und klärt über den Zusammenhang zwischen Sprache, Macht und Rassismus auf. 
Initiative N-Wort Stoppen
Portrait von Awet Tesfaiesus, der ersten Schwarzen Bundestagsabgeordneten, die mit verschränkten Armen in die Kamera blickt; im Hintergrund ist das Gebäude des Bundestags zu sehen

„Wir müssen in allen Bereichen vertreten sein, mitverhandeln und mitgestalten“

Interview
Awet Tesfaiesus ist die erste Schwarze Bundestagsabgeordnete. Sie engagiert sich seit Langem in der Flüchtlingsarbeit, für Chancengleichheit und Antidiskriminierung. Inwiefern Fragen zu Identität und Zugehörigkeit ihre Arbeit beeinflussen und was sich in den letzten 20 Jahren für die Schwarze Community in Deutschland verändert hat, erläutert sie im Interview.
Mehret Haile-Mariam
Logo von Our Journey Beyond, eine Skizze von drei Schwarzen Frauen

Empowerment-Raum für Schwarze Frauen*

Interview
Seit 2020 bietet die Hamburger Empowerment Plattform „Our Journey Beyond“ Schwarzen Frauen* einen Raum für Vernetzung, Austausch und Selbstfürsorge. Über die Bedeutung solcher Räume für die Schwarze Community und damit verbundene Herausforderungen sprechen die Gründer*innen im Interview.
Meron Mekalya Tadesse

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