Dossier "Welcome to Germany V" - Zivilgesellschaftliches Engagement

Dossier "Welcome to Germany V": Zivilgesellschaftliches Engagement

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Die Soziologin und Journalistin Carolin Wiedemann hat das Dossier kuratiert und reflektiert in ihrer Einleitung Potenziale und Fallstricke bürgerschaftlichen Engagements für Geflüchtete.

Interviews

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Carolin Wiedemann hat mit Manuela Bojadzijev über Widersprüche im Migrationssystem und über Migration als gesamtgesellschaftliche Aufgabe gesprochen.

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Die „Willkommensinitiativen“ müssen sich mit den politischen Hintergründen von Flucht und Migration befassen und die Zusammenarbeit mit den selbstorganisierten Refugee-Bewegungen suchen.

BÜRGERSCHAFTLICHES ENGAGEMENT

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Mit "Yalla Connect", "Tun.Starthilfe" und "Menschen begegnen Menschen" stellt Stephan Dünnwald drei auf ganz unterschiedliche Weise erfolgreiche Initiativen der Flüchtlingsarbeit vor.

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Die Journalistin Nina Scholz reflektiert ihre Eindrücke als Helferin in einer Kleiderkammer und denkt darüber nach, was bürgerschaftliches Engagement leisten kann – und was nicht.

DORT, WO DER STAAT AUFHÖRT …

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Das Kirchenasyl will Menschen schützen, denen eine Abschiebung in eine lebensbedrohliche oder menschenunwürdige Situation droht. Ein Blick auf Hessen und Bayern.

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Am Beispiel Hamburgs zeigt sich nicht nur das Wollen und das Können zivilen Ungehorsams, sondern auch die Auflösung der Grenzen zwischen humanitärem und politischem Engagement.

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Hinausgehend über das vage Konzept einer "Willkommenskultur", die in den letzten Jahren zum Symbol bundesdeutscher Politik gegenüber Geflüchteten geworden ist, fragen wir mit der Dossier-Reihe "Welcome to Germany", wie Teilhabe im Einwanderungsland Deutschland praktisch realisiert werden kann.

Teilhabegesellschaft

Demokratische Teilhabe gehört zu den Grundfesten der Gesellschaft. Eine inklusive Demokratie kann nur über politische Partizipation und die gleichberechtigte soziale und wirtschaftliche Teilhabe und Repräsentation aller Menschen erzielt werden. Die hier versammelten Texte tragen zum Verständnis einer inklusiven Demokratie bei und beschäftigen sich mit den Orten und Strategien der Partizipation in der Teilhabegesellschaft.

Auf der konstituierenden Sitzung der Kommission im Herbst 2015.. Urheber: Stephan Röhl. Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Fachkommission: Flüchtlings- und Einwanderungspolitik der Heinrich-Böll-Stiftung wird in den kommenden zwei Jahren Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik erarbeiten.

Veranstaltungen

Mär 31
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Apr 01
5. Kommunalpolitischer Bundeskongress
Gelsenkirchen
Apr 04
Informationsabend zur Weiterbildung in Luckenwalde und Teltow-Fläming
Luckenwalde
Apr 05
Haft und Gewahrsam in Sachsen
Dresden
Apr 05
Präsentation, Film und Gespräch
Weimar

Weitere Beiträge zum Thema

arrival. Urheber: Raul Lieberwirth . Creative Commons License LogoDieses Bild steht unter einer Creative Commons Lizenz.

Die Dossierreihe „Welcome to Germany“ möchte die zum Teil verengte Diskussion um Willkommenskultur öffnen und in den Kontext „Migration – Arbeit – Menschenrechte“ stellen.

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Wie nie zuvor engagieren sich Menschen in Deutschland derzeit für Flüchtlinge. Nachdem der Hass in Orten wie Freital und Heidenau die Öffentlichkeit beschäftigte, dominierte in den Medien bald das Bild der weltoffenen Bundesrepublik. Doch die neue „Willkommenskultur“ und ihre mediale Repräsentation bergen auch Gefahren.

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Um die Handlungsfähigkeit in der Krise zurückzugewinnen, brauchen wir jetzt mehr als guten Willen und Empathie: eine europäische Lösung und ein gemeinsames Band zwischen den vielen Verschiedenen.

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"Wir schaffen das" – sagt die Kanzlerin. Richtig so! Aber wie? Das fragt dieses Dossier und schaut auf einen oft übersehenen Akteur in der Flüchtlingsdebatte: die sechzehn Bundesländer.