Medien zwischen Diskriminierung und Diversity

 

von Andreas Linder

Das Zeitalter assimilationistischer Politik geht nicht nur in den klassischen Einwanderungsländern zu Ende. Der Diversity-Ansatz markiert einen Perspektivenwechsel von einer zielgruppen- und häufig defizitorientierten Minderheitenpolitik (wie der deutschen Integrationspolitik) zu einer zielgruppenübergreifenden aktiven Anti-Diskriminierungs- und Gleichbehandlungspolitik, die die individuellen wie gesellschaftlichen Ressourcen und Potenziale von Vielfalt einschließt. „Diversity Mainstreaming“ hat in den USA und Kanada bereits eine lange Geschichte, in der EU und speziell in Deutschland gehen immer mehr Institutionen und Organisationen dazu über. Auch Medien wollen mehr „Menschen mit Migrationshintergrund“ in ihren Unternehmen beschäftigten und die gesellschaftliche Vielfalt fairer und angemessener abbilden.

Diversity - emanzipatorisch oder hegemonial?

Zunächst muss festgehalten werden, dass Vielfalt in den heutigen postmodernen Gesellschaften konstitutiv ist und durch die Vielfalt, die durch Migrationsprozesse entsteht, lediglich erweitert wird. (vgl. Bukow u.a. 2001) Wenn alle modernen Nationalstaaten „kulturelle Hybride“ sind (Hall 1994: 207), dann ist Vielfalt nicht mehr als eine (überfällige) Zustandsbeschreibung und noch nicht notwendigerweise emanzipatorisch. Gesellschaftlich und auch theoretisch wird mit dem Diversity-Ansatz eine Perspektive eingenommen, die die Enge binärer Differenzlinien („Wir Deutschen“ und „die Ausländer“) zwar nicht verlässt, aber zu entschärfen versucht. Aus der Sicht von Paul Mecheril kann mit Diversity eine emanzipatorische und eine hegemoniale Praxis verbunden sein: Hegemonial als eine "Praxis der raffinierteren Annexion von Differenzen/Identitäten" zur ökonomischen Leistungssteigerung und emanzipatorisch "als Praxis, die den Ausschluss marginalisierter Positionen/Identitäten mindert." (Mecheril 2007) Der Machtfaktor, der durch "den identifizierenden Einbezug" (ebd.) zur Geltung kommt, kann 'gut gemeint' genauso ethnisieren oder auf minderwertige Positionen festlegen wie eine diskriminierende Praxis (vgl. auch Wilson u.a. 2003: 25).

Trotz solcher abstrakter Erwägungen ist eine Gleichstellungspolitik entlang von Kriterien wie (sozialer, nationaler) Herkunft, Geschlecht, Hautfarbe, Religion usw. nötig, wenn man z.B. im Bereich Medien auf die empirischen Fakten schaut: Nicht mal 3 Prozent der JournalistInnen in Deutschland haben einen Migrationshintergrund bei einem Bevölkerungsanteil von ca. 18 Prozent. Für CDU-Integrationsministerin Maria Böhmer ist das „keine angemessene Präsenz“ (Böhmer 2007).

Mediale Integration?

In Deutschland wird über die Rolle von Medien in der multikulturellen Realität noch unter dem Dach des Integrationsbegriffs diskutiert. Sowohl auf der politischen Ebene (z.B. im Rahmen des Nationalen Integrationsplans) als auch im wissenschaftlichen Diskurs wird den (nationalen) Medien eine Integrationsfunktion zugeschrieben. Nach dem kanadischen Vorbild des ‚unity within diversity’ sehen Geißler/Pöttker in ihrem normativen Konzept der „interkulturellen medialen Integration“ (2006:13) einen Mittelweg zwischen medialer Abschottung durch Diskriminierung bzw. Anpassung der MigrantInnen an die herrschende Mehrheitsöffentlichkeit und medialer Segregation durch Nutzung sog. Ethnomedien. Auch solche progressiven Konzepte der Integration von MigrantInnen in die nationale Öffentlichkeit scheinen aber zu übersehen, dass sich die heutige Lebenswirklichkeit nicht nur im nationalen Rahmen abspielt, sondern zunehmend transnational oder kosmopolitisch wird – und das nicht nur bei MigrantInnen.

Nur aus der bewertenden und „farbenblinden“ Perspektive der dominierenden Mehrheitsgesellschaft können dann etwa türkischsprachige Zeitungen als Ethnomedien bezeichnet werden, deutschsprachige aber nicht. Rein national orientierte Integrations- oder Diversitypolitik tendiert zu einer nationalen Schließung. Sie ist den nationalen (Homogenisierungs-)Interessen und den dominanzkulturellen Machtverhältnissen unterworfen. Eine Politik der Gleichstellung von „Anderen“ gibt es nur zu diesen Bedingungen. Trotzdem scheint sich in Deutschland der Wind gedreht zu haben: Die Rufe nach der „deutschen Leitkultur“ werden immer weniger und unglaubwürdiger, eine pragmatische Integrationspolitik setzt sich durch.

Diversity Mainstreaming in den Medien?

‚Better presentation through better representation’ heißt ein Postulat, das davon ausgeht, dass sich die Darstellung von „visible minorities“ in den Medien verbessern lassen würde, wenn mehr Angehörige dieser Gruppen in Programm und Personal vertreten sind. Die Vorschläge des Nationalen Integrationsplans (vgl. Bundesregierung 2007) zum Mainstreaming in den Medien gehen in diese Richtung: Förderung von Ausbildungsprojekten und Änderung der Personalpolitik mit dem Ziel, mehr JournalistInnen mit Migrationshintergrund einzustellen; Abbau diskriminierender medialer Inhalte; interkulturelle Bildung für JournalistInnen und Management; Zusammenarbeit mit in Deutschland erscheinenden fremdsprachigen Medien; Förderung von Online-Bürgerjournalismus und Medienkompetenzprojekten.

Das kann Diversity Mainstreaming im nationalen Rahmen werden, mit dem Deutschland Anschluss an die Praxis anderer westlicher Migrationsgesellschaften bzw. an die Anti-Diskriminierungs-Standards der EU findet. Problematisch ist, dass der Integrationsplan nur unverbindliche Vorschläge macht und keine mess- und überprüfbaren Ziele setzt, wie das z.B. in Kanada und den USA üblich ist. Gerade diejenigen, die von einer Gleichstellungspolitik noch nie was wissen wollten, werden Wege und Formulierungen finden, um den Schein zu wahren, aber werden nichts tun, was die Bezeichnung Diversity Mainstreaming verdient. (vgl. den Beitrag von M.Oulios in diesem Dossier)

Der Integrationsplan erhöht aber die Chancen für eine progressive Entwicklung: Ein aktives "Diversity Mainstreaming" in den Medien kann zu einem verbesserten Journalismus, zu weniger medialer Diskriminierung und zu einer angemesseneren Präsenz der sog. ethnischen Minderheiten in den Redaktionen, vor und hinter den Mikrofonen und Bildschirmen führen. Entscheidend dürfte dafür aber auch sein, welches politische Klima herrscht, also auch welche politischen Diskurse das gesellschaftliche Verhältnis zwischen Mehrheiten und Minderheiten und damit auch den Mainstream der Berichterstattung bestimmen. Momentan scheint eine gute Ausgangslage zu sein, aber es gibt immer noch genügend wissenschaftliche Erkenntnisse, die Anlaß zur Skepsis geben. Inhalts- und Diskursanalysen belegen eine Vielzahl von rassistischen, sexistischen und allgemein diskriminierenden Medieninhalten und stereotypen Rollenbildern (vgl. z.B. Jäger/Halm 2007; Butterwegge / Hentges 2006; van Dijk 2006; Schiffer 2004; EUMC 2002). Dem gegenüber stehen im (ökonomischen) Eigeninteresse in Auftrag gegebene Studien von öffentlich-rechtlichen Sendern, die anhand von zahlreichen positiven Beispielen aus Programm, Personalpolitik und Programmzufriedenheit der KonsumentInnen zeigen sollen, in welche Richtung sich die Sender profilieren wollen. (vgl. z.B. ZDF 2006, ARD/ZDF 2007).

Zu beachten ist aber auch die Bedeutung von medienimmanenten Strukturmerkmalen des Nachrichten- und Unterhaltungsgeschäfts: Die Profitorientierung von Medien und die Nachrichtenfaktoren (u.a. Mehrheits- bzw. Eliten- und Politikzentrierung, Konfliktzentrierung, „newsroom policy“) können gut gemeinten Vorschlägen nachhaltig im Weg stehen. Der kanadische Medienforscher Augie Fleras sieht diese medienimmanenten Faktoren als „systemic bias“ (Fleras 2006: 180 ff.), deren Überwindung notwendig sei, um der unausgewogenen Darstellung von MigrantInnen und anderen diskriminierten Gruppen v.a. in Nachrichtenmedien entgegen wirken zu können. Das Aufbrechen dieses Nachrichtenparadigmas sei wichtiger als eine Diversity-Politik beim Personal: "Without a corresponding change in the prevailing news paradigm, increased minority hires look good on paper but not in practice if the reins of power remain in 'palemale' hands. Discriminatory newsroom practices are unlikely to be contested by 'safe' and 'attractive' minority hires who prefer to 'toe the line' rather than 'rock the boat'. […] The natural inclination of any new hire is conformity for survival and success." (Fleras 2006: 210) Weder die Folgen der Kommerzialisierung der Medien noch der „systemic bias” des Journalismus spielen im Nationalen Integrationsplan eine Rolle.

Medien zwischen ökonomischer Globalisierung und kultureller Transnationalisierung

Eine Diversity-Politik kann aus einem nationalen Integrations-Blickwinkel betrieben werden, sie kann aber auch die politischen, ökonomischen und kulturellen Globalisierungsprozesse mit einbeziehen. Durch Migration und Globalisierung haben sich die Gesellschaften verändert. Wir leben heute in einer kosmopolitanen Weltgesellschaft, die von (kultureller) Vielfalt, aber auch von sozialer Ungleichheit geprägt ist. Den transnational agierenden Medienkonzernen und ihren vielfältigen Angeboten wird eine wesentliche Rolle im Globalisierungsprozess zugeschrieben. Die einen sehen sie als Motor einer „kommunikativen Deterritorialisierung“ (vgl. Hepp 2006), von Transnationalisierung und interkulturellem Austausch (vgl. Robins/Aksoy 2001), die anderen skeptisch als Identitäten und Weltbilder verfestigende Instanzen eines Globalisierungsmythos (vgl. Hafez 2005).

Eine relevante Frage für das Diversity Mainstreaming ist deswegen zum Beispiel, ob die Medien und deren Inhalte mit der Transnationalisierung der Lebenswelten mitgehen oder ob sie 'vorgestellte Gemeinschaften' wie den Nationalstaat oder 'den Westen' und damit politisch geleitete Herrschaftsdiskurse reproduzieren. Durch Telefon, Internet, Satellitenfernsehen und Flugverbindungen bleibt die heutige Generation der MigrantInnen und mobilen Bevölkerungen stärker als je zuvor mit ihren Herkunftsländern in Verbindung. Dies zwingt vor allem auf nationale und lokale Kommunikationsräume ausgerichtete Medien zum Umdenken, wenn sie einen relevanten Teil des Publikums gewinnen bzw. nicht verlieren wollen.

Der durch Globalisierungsprozesse ausgelöste kulturelle Wandel drängt die lange Zeit zentrale Funktion von Medien, die nationale homogene Gemeinschaft zu inszenieren und zu reproduzieren, in den Hintergrund. Doch gleichzeitig reorganisieren sich nationale Diskurse gegen die als bedrohlich und unübersichtlich angesehene Globalisierung. (vgl. Morley/Robins 2002, Hafez 2005) Vor allem Nachrichtensendungen und Polittalks (z.B. „Sabine Christiansen“, vgl. Thomas 2003) transportieren primär die Interessen und Auffassungen nationaler politischer und ökonomischer Eliten.

Konzentration des Medienmarkts bedroht Vielfalt und journalistische Freiheit

Der stark konzentrierte Medienweltmarkt ist von einer ständig wachsenden Vielzahl an Programmen, Zeitungen und Zeitschriften, Verlagen usw. geprägt. Dies führt nicht zum globalen medialen Einheitsbrei, sondern zu einer Ausdifferenzierung und Fragmentierung von Angebot und Publikum auf lokaler, nationaler, regionaler und globaler Ebene. Was als durch Marktprozesse ausgelöste Angebotsvielfalt erscheint und von manchen als noch nie dagewesene Konsumentensouveränität gefeiert wird, wird von anderen als Bedrohung von Demokratie und Meinungsvielfalt angesehen (vgl. Bagdikian 2000, Shah 2006) Die immer stärkere Konzentration des Medienmarkts auf heute noch sechs multinationale Konglomerate führt unter dem Diktat des Profits nach dieser Lesart zu einer Reduzierung der ‚Diversity’ von Themen und Perspektiven, zu einer Banalisierung der Inhalte und zu einer Einschränkung der redaktionellen Freiheit für JournalistInnen.

Das Medienimperium des Silvio Berlusconi ist nur ein Beispiel für die Verschränkung politischer, ökonomischer und medialer Machtkonzentration. Die großen Medienkonglomerate gehen in der Regel Allianzen mit den politisch Mächtigen ein, meist mit den Konservativen, weil sie sich von diesen die Erhaltung ihrer Macht versprechen. Daraus ergibt sich dann die politisch-redaktionelle Linie der dem Konzern zugehörigen Medien. Da kann es nicht verwundern, dass die Stimmen konservativer Eliten in der Mehrheit und die von Frauen, Linken, MigrantInnen oder NGOs unterrepräsentiert sind. Hafez (2005) stellt heraus, dass der politische Auslandsjournalismus sowie der grenzüberschreitende Medienkonsum im sog. Globalisierungszeitalter nach dem Ende des Ost-West-Konflikts ingesamt zurück gegangen sei. Die Phase des Neoliberalismus bringt ökonomisch und informationstechnisch eine rapide Zunahme kommunikativer Konnektivitäten, kulturell und sozial kommt es aber zu neuen Fragmentierungen und Grenzziehungen. Gerade die politische und mediale Polarisierung des Verhältnisses zwischen „uns“ und „dem Islam“ seit dem 11.9.2001 hat dazu geführt, dass viele Menschen in der Vielfalt mehr eine Bedrohung ihrer Sicherheit und ihrer „Kultur“ als eine gesellschaftliche Ressource sehen.

Das „Diversity Mainstreaming“ in Medien ist vor diesem Hintergrund des Spannungsverhältnisses zwischen wachsender Akzeptanz von Vielfalt durch Prozesse der Transnationalisierung und Interkulturalisierung auf der einen Seite und der Bedrohung von Vielfalt durch politische und vor allem ökonomische Prozesse auf der anderen Seite zu betrachten. Der im Folgenden dokumentierte Aufsatz führt empirische Ergebnisse aus wissenschaftlichen Studien über das Diversity Mainstreaming in der Medienlandschaft der USA, Kanadas, Großbritanniens, Frankreichs, Deutschlands sowie der EU näher aus.
Diversity Mainstreaming in der westlichen Medienlandschaft 


Literatur

  • ARD/ZDF (2007): Migranten und Medien 2007. Ergebnisse einer repräsentativen Studie der ARD/ZDF Medienkommission. Ohne Ortsangabe.
  • Bagdikian, Ben H. (2000): The media monopoly. Boston.
  • Böhmer, Maria (2007): Die Bedeutung der Medien für die Integration. Vortrag bei der ARD/ZDF-Fachtagung "Migranten und Medien 2007" vom 05.06.2007. Mainz.
  • Bundesregierung (2007): Der nationale Integrationsplan. Neue Wege - neue Chancen. Berlin.
  • Busch, Brigitta; Hipfl, Brigitte; Robins, Kevin (Hg.) (2001): Bewegte Identitäten. Medien in transkulturellen Kontexten. Klagenfurt.
  • Bukow, Wolf-Dietrich; Nikodem, Claudia; Schulze, Erika; Yildiz, Erol (2001): Die multikulturelle Stadt. Von der Selbstverständlichkeit im städtischen Alltag. Opladen.
  • Butterwegge, Christoph; Hentges, Gudrun (Hg.) (2006): Massenmedien, Migration und Integration. Opladen.
  • European Monitoring Center on Racism and Xenophobia (EUMC) (2002): Racism and cultural diversity in the mass media. An overview of research and examples of good practice in the EU member states 1995 - 2000. Vienna.
  • Fleras, Augie (2006): The conventional news paradigm as systemic bias: Re-thinking the (mis-)represenational basis of newsmedia-minority relations in Canada. In: Geißler, Rainer; Pöttker, Horst (Hg.), a.a.O., S.179-221.
  • Geißler, Rainer; Pöttker, Horst (Hg.) (2006): Integration durch Massenmedien. Medien und Migration im internationalen Vergleich. Bielefeld.
  • Hafez, Kai (2005): Mythos Globalisierung. Warum die Medien nicht grenzenlos sind. Wiesbaden.
  • Hall, Stuart (1994): Rassismus und kulturelle Identität. Hamburg.
  • Hepp, Andreas; Krotz, Friedrich; Winter, Carsten (Hg.) (2005): Globalisierung der Medienkommunikation. Eine Einführung. Wiesbaden.
  • Husband, Charles (2001): Über den Kampf gegen Rassismus hinaus. Entwurf einer polyethnischen Medienlandschaft. In: Busch, Brigitta u.a. (Hg.), a.a.O., S. 9–20.
  • Jäger, Siegfried / Halm, Dirk (Hg.) (2007): Mediale Barrieren. Rassismus als Integrationshindernis. Münster.
  • Mecheril, Paul (2007): Diversity. Die Macht des Einbezugs.
  • Morley, David; Robins, Kevin (Hg.) (2002): Spaces of identity. Global media, electronic landscapes and cultural boundaries. London.
  • Robins, Kevin; Aksoy, Asu (2001): Abschied von Phantomen: Transnationalismus am Beispiel des türkischen Fernsehens. In: Busch, Brigitta u.a. (Hg.), a.a.O., S. 71–110.
  • Schiffer, Sabine (2004): Die Darstellung des Islams in der Presse. Tübingen.
  • Shah, Anup (2006): Media Conglomerates, Mergers, Concentration of Ownership.
  • Thomas, Tanja (2003): Deutsch-Stunden. Zur Konstruktion nationaler Identität im Fernsehtalk. Frankfurt am Main.
  • van Dijk, Teun A. (2006): Racism and the European Press. Presentation for the European Commission against Racism and Intolerance (ECRI), Strasbourg, 16 December 2006. Barcelona.
  • WDR (2006): Zwischen den Kulturen. Fernsehen, Einstellungen und Integration junger Erwachsener mir türkischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen. Köln.
  • Yildiz, Erol (2006): Stigmatisierende Mediendiskurse in der metropolitanen Einwanderungsgesellschaft. In: Butterwegge, Christoph; Hentges, Gudrun (Hg.), a.a.O, S. 37–54.
  • Wilson, Clint C.; Gutiérrez, Félix; Chao, Lena M. (2003): Racism, sexism, and the media. The rise of class communication in multicultural America. Third edition. Thousand Oaks.
  • ZDF (2006): Die Darstellung von Migration und Integration in den ZDF-Programmen: Status Quo und Perspektiven. Mainz.

 

 

Andreas Linder ist Kultur- und Politikwissenschaftler. Derzeit arbeitet er an der Humanwissenschaftlichen Fakultät der Uni Köln an einem Projekt zu „Diversity Mainstreaming in der Medienstadt“.

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