Dossier: Perspektiven und Analysen von Sinti und Rroma in Deutschland Dossier Das Dossier wirft einen Blick auf die minorisierten Perspektiven und Erfahrungen von Rroma in Deutschland. Die Beiträge reichen von wissenschaftlichen Aufsätzen über poetische Texte, Interviews bis hin zu Filmen.
Dossierreihe „Welcome to Germany“ Dossierreihe Die Dossierreihe „Welcome to Germany“ möchte die zum Teil verengte Diskussion um Willkommenskultur öffnen und in den Kontext „Migration – Arbeit – Menschenrechte“ stellen.
„Das zeigt einfach, wie machtvoll Netzwerke sind“ - Elisabeth Gregull im Gespräch mit Simran Sodhi Simran Sodhi kam zum Studium aus Indien nach Deutschland. Nach der Uni findet sie Arbeit als Integrationslotsin im Berliner Bezirk Treptow-Köpenick. Als sie ihren Aufenthalt verlängern will, lehnt die Ausländerbehörde dies ab. Begründung: sie verdiene zu wenig und ihre Arbeit sei nicht von öffentlichem Interesse. Ein Gespräch über eine drohende Abschiebung und die Solidarität, die sie verhinderte. Von Elisabeth Gregull
Fachkräftemangel und Ausländerbehörde "Deutschland braucht Ingenieure - keine Journalisten" Von einem, der auszog, um in Deutschland zu arbeiten: Tagesspiegel-Volontär Mohamed Amjahid hat Praktika gemacht, sechs Sprachen gelernt, ein Studium abgeschlossen und bei der "Zeit" hospitiert. Der Ausländerbehörde reicht das aber trotzdem nicht. Hier erzählt er von seinem Kampf mit der Behörde. Von Mohamed Amjahid
Antigypsyism and Language Dr. Hristo Kyuchukov beschreibt in seinem Essay Diskriminierung durch die Entwertung von Romanes als Sprache. Er betont die Dringlichkeit der Etablierung von Sprachunterricht in Romanes und sieht in der Wertschätzung der Sprache sowohl die Würdigung von Roma -Kultur als auch ein Mittel “Antigypsism” zu bekämpfen. Von Hristo Kyuchukov
Video-Interview mit Tupoka Ogette Kinderbücher und Empowerment: Welche Rolle spielt vorurteilsbewusste Literatur in der Bildungspraxis? Die Empowerment- und Awareness-Trainerin Tupoka Ogette gibt Antworten.
Interview mit Maisha Eggers Wie wichtig im Kindesalter positive Identifikationsmomente auf literarischer und visueller Ebene für die Persönlichkeitsentwicklung und das Selbstwertgefühl sind, erklärt Prof. Maisha Eggers in einem dreiteiligen Interview. Den zweiten und dritten Teil finden Sie auf der folgenden Seite. Von Maureen Maisha Eggers
Wanted: Schwarze Held_innen in deutschen Kinderbüchern Kommentar Die Empowerment- und Awareness-Trainerin Tupoka Ogette erläutert, welche zentrale Rolle empowernde Kinderliteratur in der vorurteilsbewussten und interkulturellen Bildungsarbeit spielt. Von Tupoka Ogette
Von der Unmöglichkeit ein diskriminierungsfreies Kinderbuch zu schreiben ...und dem Versuch es trotzdem zu tun. Die Autorin Tanja Abou zeichnet in ihren Büchern nicht-normative Lebensrealitäten. In ihrem Beitrag wird die Bedeutung von Bildern in Kinderbüchern erörtert, die über die sprachliche Ebene hinaus wesentliche Träger für Identifikation, aber auch Abgrenzung sind. Von Tanja Abou