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Graffiti an der Friedensbrücke in Frankfurt mit Bildern der Opfer des Anschlags in Hanau, daneben die Schriftzüge "Rassismus tötet" und "Niemals vergessen"

Rechter Terror

Schwerpunkt
Ein Jahr nach dem rassistischen Terroranschlag in Hanau fragt der Schwerpunkt nach politischen, juristischen und zivilgesellschaftlichen Antworten auf rechten Terror und rückt die Frage nach der Sicherheit in der vielfältigen Gesellschaft in den Fokus.
Portrait Filiz Polat

Was fehlt, ist eine antirassistische Gesamtstrategie

Kommentar
Die Erwartungen an den im März 2020 gegründeten Kabinettsausschuss der Bundesregierung zur Bekämpfung von Rechtsextremismus und Rassismus waren groß. Warum der vorgelegte Maßnahmenkatalog hinter den Erwartungen zurückbleibt und wie stattdesssen eine antirassistische Gesamstrategie aussehen könnte, kommentiert Filiz Polat.
Filiz Polat
Esther Dischereit vor dem Oberlandesgericht Naumburg

Das Urteil zum Yom Kippur-Anschlag in Halle: „Mutlos, harmlos, entpolitisierend“

Essay
Am 21. Dezember 2020 ist das Urteil im Halle-Prozess gefallen. Die Perspektiven der Nebenkläger*innen, die sich zum Zeitpunkt des Anschlags in der Synagoge aufhielten, das Fehlverhalten der Polizei und das Urteil als verspielte Chance im Kampf gegen Antisemitismus und Rechtsextremismus beschreibt Esther Dischereit in ihrem Essay.
Esther Dischereit
Dr. Ellen Ueberschär

Vorwort zum Dossier "Religiöse Vielfalt"

Um den Zusammenhalt einer pluralen Gesellschaft zu stärken, braucht es eine progressive Religionspolitik der Vielfalt. Auf ihr Potenzial und die darin bestehenden großen Chancen verweist Dr. Ellen Ueberschär, Vorständin der Heinrich-Böll-Stiftung, in ihrem Vorwort zum Dossier "Religiöse Vielfalt".
Dr. Ellen Ueberschär
Pressekonferenz

Mediale Darstellung und Repräsentation religiöser Minderheiten

Analyse
Die Medien sollen möglichst sachlich und ausgeglichen berichten. Wenn es um Religionsgemeinschaften geht, ist dies aber nicht immer der Fall, kritisiert Kommunikationswissenschaftler Dr. Tim Karis. Über Repräsentanz und Repräsentation in der deutschen Medienlandschaft.
Tim Karis
Graffiti religiöser Symbole

Interreligiöser Dialog: Erfolgsentwicklung oder Übergangsphänomen?

Analyse
Der interreligiöse Dialog steckt in einem Dilemma. Als theologischer Diskurs bleibt sein Wirkungskreis begrenzt; als Austausch zwischen Religionen und Politik wird er zum Integrationsinstrument – zulasten der theologischen Tiefe. Drei Herausforderungen, um auch zukünftig gesellschaftliche Kraft zu entfalten, formuliert Dr. Anna Körs.
Anna Körs
"Atelier Identity"- Vernissage

Checklisten reichen nicht: Religiöse Vielfalt in Kunst und Kultur

Interview
Kunst ist universell und kann doch ein starkes Mittel gesellschaftlicher Ausdifferenzierung und Abgrenzung sein. Über das integrative und politische Potenzial von Kunst und Kultur, künstlerische Übersetzungsleistungen und geeignete Tools für einen institutionellen Mentalitätswandel sprechen Esra Küçük und Dr. Asmaa Soliman im Interview.
Lucie Kretschmer
leeres Besprechungszimmer

Das diffuse Unbehagen mit Religion in Unternehmen reformuliert

Analyse
Mehr als religiöse Feiertage: Das tägliche Zusammenkommen im Unternehmen hat große Potenziale, Vorurteile abzubauen und zur Wertschätzung religiös-weltanschaulicher Diversität beizutragen. Wie das gelingen kann? Maryam Laura Moazedi hat ein paar Ideen.
Maryam Laura Moazedi
Oranienstraße, Berlin

Vielfalt konkret: Religion und Weltanschauung im Land Berlin

Hintergrund
Über 250 Religionsgemeinschaften sind in der Hauptstadt aktiv – und die Mehrheit der Berliner*innen ist konfessionslos. Hartmut Rhein, Beauftragter des Landes Berlin für Kirchen, Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften, berichtet von Herausforderungen, Bedürfnissen und Verantwortung in der lokalen Religions- und Weltanschauungspolitik.
Hartmut Rhein
Artikel 4 des Grundgesetzes

Grüne Religionspolitik – eine offensive Position

Analyse
Die Religionsfreiheit ist ein wichtiges Grundrecht. Ihre Auslebung ruft aber immer wieder Konflikte hervor, unter anderem, weil die Verfassung auch die Freiheit vor Religion schützt. Sigrid Beer formuliert eine grüne Position für Religions- und Weltanschauungspolitik, die die Freiheitsrechte aller mit Zielen wie Emanzipation und Wertschätzung von Vielfalt in Einklang bringt. 
Sigrid Beer

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