Heinrich-Böll-Stiftung

Veranstaltungen
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des international ausgezeichneten Fotografen Robin Hammond
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine
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Grafische Reportage über Nazi-Terror
Leipzig
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In der Doppelausstellung zeigen die Fotograf*innen Zanele Muholi und Mikael Owunna eine bislang in Deutschland nicht gezeigte Werkserie.
Berlin
Es gibt weitere Folgetermine
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Ausstellung von Harald Hauswald
Stralsund
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16.07.-27.07.2018
Kiew
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Einwanderungsland Deutschland

Bericht der Kommission „Perspektiven für eine zukunftsgerichtete und nachhaltige Flüchtlings- und Einwanderungspolitik“ der Heinrich-Böll-Stiftung mit wichtigen Impulsen für Politik und Gesellschaft in den Bereichen Migration und Integration.

Frauen und Flucht: Vulnerabilität – Empowerment – Teilhabe

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Wie können Frauen und Mädchen in ihren Herkunftsländern, aber auch in Deutschland geschützt werden? Wie können sie ökonomische Selbstständigkeit und Teilhabe auf allen Ebenen erreichen? Unser E-Paper beschreibt die Förderung und Stärkung von Frauen als Querschnittsaufgabe der Innen- und Außenpolitik und macht die Anliegen geflüchteter Frauen sichtbar.

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Aktuelles

«Voguing gibt mir eine Familie»

Interview

Der Film „Berlin is Burning“ dokumentiert die Geschichte der Berliner Projekts Future V, das sich vom Tanzworkshop für queere Geflüchtete zu einer einzigartigen Gemeinschaft entwickelt hat. Sarah Ulrich hat die Tänzer*innen zum Interview getroffen.

By Sarah Ulrich

„Berlin is Burning“ - Voguing als Empowerment

FutureV startete 2017 als Plattform für queere Refugees in Berlin. Ihr Voguing-Projekt „Berlin is Burning“ bietet einen Raum für Empowerment durch Tanz und schafft ein Bewusstsein für interkulturelle Sensibilität.

By Massumeh Rasch, Anna Hartmann

In a different kind of hell

Ajay Sathyan's life was a constant battle, surviving violence and brutality instigated by patriarchal standards. In his artictle he reflects on race, gender and sexuality in the context of forced displacement.

By Ajay Sathyan

Podcast: Isidora Randjelović über Romnja Power

Das Interview mit der Rom*nja-Aktivistin Isidora Randjelović beleuchtet tradierte Stereotype, ihre Arbeit im feministischen Romnja Archiv RomaniPhen, die Diskriminierung von Sinti und Roma im deutschen Bildungssystem sowie die Verknüpfung von Sprache und Rassismus.

By Anna Anslinger